Video-Trailer für LeLü: Dank an alle Beteiligten und Vorfreude auf große Premiere

Um der Vision einer digital vernetzten Lüneburger Zivilgesellschaft ein Stück weit näherzukommen, haben wir in den vergangenen Tagen ein kurzes Video gedreht. In dem Trailer zeigen wir die Vielfalt des Engagements in unserer Stadt und animieren dazu, sich bei Lebendiges Lüneburg zu registrieren, um von den Angeboten zu profitieren und Teil des Netzwerks zu werden.

Es tut uns leid, dass wir das im Vorhinein überhaupt nicht mit euch kommuniziert haben. Das lag daran, dass unsere gesamte Planung und Umsetzung innerhalb einer Woche stattfand, weil wir das Video unbedingt drehen wollten, bevor wir (Sara, Ole und ich) in die Sommerferien gingen. Sehr viele Initiativen haben uns unterstützt und tauchen in dem Video auf - vielen Dank dafür!

Wir hätten gerne allen Mitgliedern von Lebendiges Lüneburg die Möglichkeit dafür gegeben, aber haben aufgrund der kurzen Videolänge eine Vorauswahl getroffen. Wir hoffen, ihr seid nicht enttäuscht und dass wir in kommenden Projekten alle Gruppen einbeziehen können.

Das fertige Video werden wir euch natürlich allen zukommen lassen (voraussichtlich Anfang September) und würden uns sehr freuen, wenn ihr es über eure Kanäle verbreitet! Wir haben vor, es auch in der Opening Week allen Erstis zu zeigen.

Die besten Bilder findet ihr angehängt.

Erderschöpfungstag am 29. Juli: Wir überziehen das Ressourcen-Konto unseres Planeten

BUND-Pressemitteilung vom 26. Juli 2019

Berlin. Der globale „Erderschöpfungstag“ (Earth Overshoot Day) fällt in diesem Jahr bereits auf den 29. Juli. Ab diesem Tag hat die Menschheit nach Berechnungen des „Global Footprint Network“ bereits die gesamten natürlichen Ressourcen verbraucht, die unser Planet innerhalb eines Jahres erzeugen und regenerieren kann. Der Erderschöpfungstag findet damit drei Tage früher statt als 2018 und sogar knapp zwei Monate früher als noch im Jahr 2000. Um ihren Ressourcenbedarf nachhaltig zu decken, bräuchte die Weltbevölkerung aktuell 1,75 Erden, gemessen am deutschen Verbrauch sogar drei. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mahnt zu einer radikalen Kehrtwende in der Art wie wir wirtschaften und leben.

„Brütende Hitzesommer, sterbende Wälder und Ausnahmezustände aufgrund von Unwettern werden mit der fortschreitenden Ausbeutung unseres Planeten zur neuen, katastrophalen Normalität“, sagt Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender. „Von der Bundesregierung erwarten wir, dass sie eine ökologisch und sozial nachhaltige Entwicklung endlich zur politischen Maxime macht und sich vom Wachstumsparadigma verabschiedet: Umweltpolitik darf nicht länger unter dem Wachstumsvorbehalt der Wirtschaft stehen. Weniger Verbrauch lässt sich gut mit mehr Lebensqualität vereinbaren, wenn die Politik entsprechende Rahmenbedingungen schafft.“

Myriam Rapior aus dem Bundesvorstand der BUNDjugend dazu: „Meine Generation will nicht länger zuschauen, wie wir unserer Lebensgrundlage beraubt werden. Die Politik muss jetzt Entscheidungen fällen, um die systematische Zerstörung unseres Planeten zu beenden. 2050 ist meine Generation noch keine 50 Jahre alt und wird ohne wirksame Gegenmaßnahmen auf einer kaputten Erde voller sozialer Konflikte leben.“

In Deutschland überziehen Industrie und Bevölkerung ihr Ressourcen-Budget vor allem mit der Folge eines viel zu hohen CO2-Ausstoßes. Essenziell seien daher der Ausstieg aus der Kohle vor 2030 und eine Wende in der Verkehrs- und Agrarpolitik, so Weiger. „Besonders weit entfernt von einer klimafreundlichen Politik sind wir im Verkehrsbereich. Weltweit gehen Jugendliche jeden Freitag für den Klimaschutz auf die Straße, gleichzeitig nimmt etwa der Flugverkehr weiter zu. Wir brauchen mehr Zug- statt Flugverkehr. Dafür müssen vor allem die Kurzstreckenflüge steuerlich höher belastet werden. Durch einen sofortigen Wegfall der Mehrwertsteuer auf Bahntickets und einen konsequenten, schnellen Ausbau der Schienen-Infrastruktur, insbesondere an Knotenpunkten, wird Bahnfahren zu einer attraktiven Alternative“, so der BUND-Vorsitzende.

Weiger weiter: „Unsere Erde ist kein Konto, dass wir ohne Konsequenzen Jahr für Jahr überziehen können. Bald haben wir alle Reserven aufgebraucht, wir sind auf dem direkten Weg in den ökologischen Ressourcen-Bankrott. Es liegt in unserer Verantwortung, jetzt radikal umzudenken und umgehend zu handeln, damit unsere Kinder und Enkelkinder nicht mit noch viel drastischeren Folgen von Klimakrise, Ressourcen- und Artenverlust leben müssen.“

Hintergrund:

Angesichts des weltweit steigenden Konsums und wachsenden Verbrauchs werden natürliche Güter immer knapper. Hinzu kommt die Belastung von Ressourcen wie Wasser, Luft und Boden durch Pestizide, Treibhausgase und Müll. Unsere Ökosysteme sind weltweit durch Raubbau und die Folgen des übermäßigen Konsums stark gefährdet. Der BUND fordert deshalb bessere politische Anreize für Industrie und Bevölkerung, um natürliche Rohstoffe zu schonen und Müll zu vermeiden.

Zum Schutz von Ressourcen sieht der BUND zudem bei der industriellen Landwirtschaft dringenden Handlungsbedarf. Durch industrielle Tierhaltung fallen enorme Mengen Gülle an, die das Grundwasser, Flüsse, Seen und Meere mit Nitrat und die Atmosphäre mit Ammoniak belasten. Aufgrund von Monokulturen und Pestiziden gehen natürliche Lebensräume für Insekten und andere Tiere verloren, der Artenschwund ist dadurch rasant. Damit die Landwirtschaft weiterhin unsere Lebensgrundlagen erhalten kann, muss sie dringend klima- und umweltfreundlicher werden, fordert der BUND.

Auch im Rohstoffbereich besteht jetzt die Chance zu handeln: Aktuell arbeitet die Bundesregierung an der neuen Rohstoffstrategie und dem neuen Ressourceneffizienzprogramm. Ziel muss die Senkung unseres absoluten Ressourcenverbrauchs und die gerechte Verteilung der vorhandenen Ressourcen sein.

Weitere Informationen:

www.bund.net/nachhaltigkeit

Aktion zur Verkehrswende "Fahrradstraßenring erobern"

Bei der Lüneburger Wandelwoche im Oktober gibt es dieses Jahr einen Tag zum Thema Mobilität, Umwelt, Energie und Klimaschutz. Der ADFC plant eine Aktion und sucht dafür Unterstützer*innen!
Gruppen und Einzelpersonen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

"...das nächste Treffen zur Vorbereitung unserer Fahrradaktionen während der Wandelwoche findet statt am:
Donnerstag 8. August, 18 Uhr im ADFC - Büro im Heinrich-Böll-Haus in der Katzenstr.

Diese Aktionen wollen wir vorbereiten:

Fahrradstraßenring erobern, Montag - Samstag, jeweils um 17 Uhr
- wo starten wir?
- wieviele Runden fahren wir?
- wie machen wir uns als Gruppe kenntlich?
- wer fährt mit?

  • ............?
  • ............?

"Nudelaktion" - Sicherheitsabstand Auto - Fahrrad
- an welchem Tag?
- wieviel Platz brauchen wir?
- welcher Ort ist geeignet?
- wer macht mit?
- brauchen wir eine Genehmigung?

  • ............?
  • ............?

Gibt es noch andere Ideen für Aktionen, die man z.B. auch für den Fahrradstraßenring nutzen könnte?

Wie und wo können wir Werbung für unsere Aktionen machen? Facebook? LZ? ....?

Welche Initiativen und Vereine präsentieren sich im Glockenhaus?

Info und Einladung geht u.a. an: ADFC, AG-Mobilität der Grünen, VCD, Fridays for Future ( Felix Englisch ), VfL-Radsport,
Andreas Göhring/Lastenrad.
Ich versuche noch Kontakte zu KonRad mit dem Fahrradbus und Stadtrad zu bekommen. War schon im letzten Jahr schwierig und fast unmöglich.

Und eine vorerst letzte Frage: Wen können wir noch für unsere Aktionen noch gewinnen?

Liebe Grüße
Bärbel

Bärbel Braunholz
b-braunholz@t-online.de
Tel: 04131-38376 Handy: 0157 75 35 2112 Urlaub: 23.7-6.8.

Konrad Bäumer
konrad.baeumer@gmail.com
Tel: 04131-2840657"

Save the Date: Wirk.Mach(t).Treffen #03 - Neue Aktive einbinden

Das Wirk.Mach(t).Treffen geht in die 3. Runde! Im September dreht sich alles rund um die Einbindung neuer aktiver Menschen in unsere Gruppen und dabei auftauchende Fragen oder Probleme.

Wir nutzen das in den verschiedenen Initiativen vorhandene Wissen, um zielgenau an euren Fragen zu arbeiten. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam mehr bewegen: Voneinander wissen und Synergien nutzen! Alle weiteren Infos findet ihr unten in der Veranstaltung.

Workshops gesucht: Landwirtschaft der Zukunft

Liebe Kooperationspartner*innen,
liebe Kolleg*innen,
liebe Freund*innen des Wandels,

mit dieser Mail laden wir euch ein, Beiträge für die kommende Auftaktveranstaltung „Landwirtschaft der Zukunft“ der Veranstaltungsreihe „Zukunft gestalten: ökologisch & machbar“ vorzuschlagen.

Das Regionalbüro Lüneburger Heide der LEB (Ländlichen Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V) plant in Kooperation mit der Akademie für Solidarische Ökonomie für den 11.11.2019 von 17.00 – 21.00 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zukunft gestalten: ökologisch & machbar“ die Auftaktveranstaltung „Landwirtschaft der Zukunft“.

Hintergrund ist die deutlich spürbare Klimaerwärmung und deren Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Als Folge der globalen Erderwärmung kommt es auch bei uns zu mehr extremen Wetterereignissen wie Dürren, Starkregen und Hochwasser. Die Folgen für Mensch und Natur sind hierbei vielfältig. So führen Ernteausfälle einerseits zur Destabilisierung von landwirtschaftlichen Höfen, andererseits zur Frage nach einer langfristigen Ernährungssicherheit. Das Pariser Klimaabkommen sieht eine Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2050 vor, damit eine maximale globale Erwärmung von 2 Grad, möglichst unter 1,5 Grad, eingehalten werden kann. Fraglich bleibt: Was kann die Landwirtschaft tun? Wie lassen sich Klimaschutz und Landwirtschaftsanforderungen gemeinsam denken/umsetzen? Wie muss die Landwirtschaft der Zukunft gestaltet sein, damit sie zu einer Welt beiträgt, die für alle lebenswert ist? Gemeinsam mit euch wollen wir die Themen „Landwirtschaft“ und „Wachstum“ vor dem Hintergrund des Klimawandels für eine Landwirtschaft der Zukunft ausloten.

Ob Neueinsteiger*innen, Studierende, Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen – ihr seid herzlich eingeladen euch mit Veranstaltungen einzubringen! Denkbare Veranstaltungsformate können sein: Workshops oder im Rahmen des „Marktes der Möglichkeiten“ Open Space, Praxiswerkstätten, künstlerische Interventionen oder andere geeignete Darbietungsformen. Eigene Anliegen und Projektideen können vorgestellt sowie mit interessierten UnterstützerInnen weiterentwickelt werden. Bei den Workshops sind u.a. Vernetzung, Weichenstellung und kreative Ideen um Menschen für den Wandel zu begeistern Thema. Die Debatte um Klimaschutz in der Landwirtschaft lebt von euren Beiträgen, denen wir am 11. November 2019 den jeweiligen Freiraum geben möchten. Wenn ihr eine Veranstaltung anbieten möchtet, schickt uns euren Vorschlag!

Die Verbindung zwischen wissenschaftlicher Theorie, politischer Bewegung, praktischer Umsetzung und künstlerischer Reflexion soll unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen – auf dass sich Synergien entfalten und gemeinsame Visionen entstehen.

Details zu vorgeschlagenen Themenkomplexen und dem Einreichen von Vorschlägen findet ihr im Anhang. Zeitnah wird eine offizielle Einladung und das ausführliche Programm folgen, in dem die jeweiligen Infos zu den Workshops, die nach Eingang und Prüfung der Entwürfe mit Blick auf den Call for Participations eingegangen sind.

Für Rückfragen stehe ich Euch Montag und Donnerstag zwischen 09.00 Uhr und 15:30 Uhr unter 04131- 22 00 01 oder via Mail unter katharina.ossenkop@leb.de zur Verfügung.

Wir freuen uns über Anmeldungen über das angefügt Anmeldeformular bis zum 31.08.2019, ebenso über die Weiterleitung der Ausschreibung an weitere Interessierte.

Freundliche Grüße

Katharina Ossenkop

Moin zusammen,

diesen Freitag wird es keine Fridays-for-Future-Demonstration in Lüneburg geben, sondern eine niedersachsenweite Zentraldemo in Hannover, bei der die Petition an den niedersächsichen Landtag übergeben werden soll.
Wir aus Lüneburg werden gemeinsam zur zentralen Demo, die um 15:00 Uhr am Opernplatz startet, anreisen.
Hierfür gibt es zwei Fahrtoptionen:

  1. den durchgehenden Metronom (ohne Umstieg) mit Treffpunkt vorm Bahnhof Lüneburg um 11:10 Uhr
  2. den späteren Metronom (auch noch rechtzeitig) mit Umstieg in Uelzen mit Treffpunkt vorm Bahnhof Lüneburg um 12:10 Uhr
    Ihr könnt euch natürlich aussuchen, welche Option euch besser passt.
    Wir werden für die Anreise dann jeweils 5er-Gruppen bilden, sodass in diesen Gruppen Kosten von 9 Euro pro Person anfallen.

Fahrt gerne alle mit, die Demo wird großartig!
Wir werden mit der Demo Druck auf die Landesregierung ausüben, an die sich auch unsere Petition richtet. Niedersachsen muss seinen Teil zu unseren Forderungen an die Bundesregierung beitragen! Lasst uns gemeinsam zeigen, dass uns die Politik hier nicht passt und wir trotz Schulferien und Prüfungsphase in den Unis weiter kämpfen!

Bei weiteren Fragen, bspw. zur Begleitung von Minderjährigen, meldet euch gerne bei Lisa.

Bis Freitag, wir freuen uns auf euch!

Hilferuf - Stadt will Wohnprojekt "Unfug" loswerden

Von Sven: Liebe Freund*innen, Bekannte, Wohnprojekte- & Wagen-Menschen,

wir brauchen dringend Eure Hilfe!

Wir haben seit Ende letzten Jahres eine Auseinandersetzung mit dem Bauamt, wegen der 6 bewohnten Bauwagen auf dem Grundstück unseres Wohnprojektes Unfug in Lüneburg. Wir haben daraufhin die Stadt um ein Gespräch gebeten.

Dieses „Gespräch“ mit Oberbürgermeister Mädge fand heute morgen statt, in diesem einstündigen "Gespräch" hat er uns zusammen mit 2 Beamtinnen vom Bauamt detailliert dargelegt, warum unsere Bauwagen illegal sind und dass er alles daran setzten wird eine Legalisierung zu verhindern.

Wir bekommen von der Stadt zeitnah eine Verfügung mit einer Frist, bis zu der wir die Bauwagen entfernt haben sollen.

Wir sollen Zitat: „Doch zu unseren Brüdern und Schwestern auf dem Wagenplatz oder zu unseren Freunden nach Rettmer, da ist ja noch genügend Platz“

Darüber hinaus „ werden [uns] auch unsere Freunde aus dem Rat nicht helfen können“

Wir werden uns diesem Irrsinn nicht beugen!

Deshalb laden wir Euch zu einem gemeinsamen Pläne schmieden am Dienstagabend ab 18h zu uns in die Konrad-Adenauer-Straße 120 ein, bitte kommt zahlreich, wir zählen auf Euch und jede Form der Unterstützung kann hilfreich sein!

Für alle die weiterwegwohnen und nicht kommen können: Wir sind auch für mails mit Ideen und Anregungen sehr dankbar.

Solidarische Grüße von den Unfugs

Webseite: http://unfug.denknix.de/
Festnetz: 04131/2673671

Hallo zusammen,

wie jeden Freitag wird es diesen Freitag natürlich wieder eine Fridays for Future-Demo geben.
Diese Woche fängt die Demo am St. Lambertiplatz an - um 12:00 Uhr.
Wir freuen uns auf alle Mitdemonstrierenden!

Bis Freitag,
Benny von Fridays for Future Lüneburg

Themenschwerpunkt gesucht! - Wirk.Mach(t).Treffen #03

Das Wirk.Mach(t).Treffen geht in die 3. Runde und nun seid ihr gefragt! Bei dem von JANUN Lüneburg e.V. und mosaique e.V. organisierten Treffen kommen Ehrenamtliche und Aktive Menschen aus der Region Lüneburg unter dem Motto „Gemeinsam mehr bewegen: Voneinander wissen und Synergien nutzen“ zusammen.

Wir möchten euch am 09. September um 19.15 Uhr herzlich zum nächsten Treffen einladen! Bei den Treffen gibt es jeweils ein Schwerpunktthema, unter dem wir an euren Fragen arbeiten und dass in den verschiedenen Gruppen vorhandene Wissen anzapfen. Wir nutzen z.B. Methoden wie kollegiale Beratung oder World Café, um euer Engagement entsprechend eurer Ziele zu stärken. Vermutlich wird es auch wieder kleinere Inputs zum Schwerpunktthema geben.

Von euch möchten wir gerne wissen: Unter welchem thematischen Schwerpunkt sollen wir uns treffen und einander beraten?

Stimmt gern bis zum 01. Juli ab! DIe Umfrage ist anbei verlinkt.

Danke für eure Unterstützung und bis spätestens zum 09. September
Eva (mosaique) und Christiane (JANUN Lüneburg)

Liebe Lüneburgerinnen und Lüneburger,

wir von Fridays for Future planen diesen Freitag wieder eine Demonstration, jedoch gibt es diesmal einige Veränderungen und Infos.
Und zwar werden wir statt auf dem Marktplatz auf dem Lambertiplatz demonstrieren, um 16:00 Uhr. Die Uhrzeit begünstigt die Teilnahme Berufstätiger, von daher also der Aufruf, dass auch Erwachsene immer herzlich zu unseren Demos eingeladen sind. :)
Nun zu einer besonderen Aktion diesen Freitag: Wir wollen den Spruch Wir machen unsere Hausaufgaben, also macht ihr eure in die Realität umsetzen, indem die Schülerinnen und Schüler tatsächlich ihre Hausaufgaben machen. Erwachsene sind natürlich herzlich dazu eingeladen, Hilfestellung zu leisten. :)

Wir freuen uns auf euch!
Bis Freitag,
Benny von Fridays for Future Lüneburg