Wir humanitäre Maker wollen uns 2018 in Deutschland/Europa gründen.
Dieses Pad dient dazu, die Organisation i.G., ihre Inhalte und Aufgaben, die Positionierung und Struktur zu diskutieren.
Dann werden wir mit einer Gruppe entschlossener und kompetenter Maker die Details ausarbeiten und den Gründungsprozess beschreiten.
Schließlich statten wir die Organisation mit allem Notwendigen aus und beginnen die (selbstdefinierte) Arbeit.

Dieser Prozess ist in der ersten Phase offen, wird dann für die konkrete Gründungsphase pausiert, sodass man in Ruhe arbeiten kann und danach selbstverständlich auf den installierten Kanälen wieder geöffnet.

Wir freuen uns über Interessierte verschiedenster Fachrichtungen und Interessensgebiete.
Zunächst erstmal die Sammlung und Diskusion. Unten schreiben Interessierte bitte schon Ihre Kontaktdaten auf.
    
    1. Status Quo
    1.1. Welche Organisationen ähnlicher Art gibt es bereits (in Deutschland, Europa, international)?
    Earthship Deutschland | Ouishare | OpenSourceEcology | commons Institut | Verband offener Werkstätten (FabLabs/Makerspaces generell) | Architects for Humanity | Ingenieure ohne Grenzen | ...
    1.2. Beschreibung www.makers4humanity.org
    Kollektiv der Wandelbewegung (keine Organisation), interdsiziplinäre Vernetzung der Akteure, Verbreitung des humanitären Makertums, Initiierung oder Förderung gemeinschaftlicher Tools und Entwicklungen
    1.3. Beschreibung www.humanitarianmakers.org
    Wir arbeiten eng mit dieser amerikanischen Organisation/internationalem Netzwerk zusammen und wollen kooperativ zum europäischen Hub werden. (Beschreibung der linkedin-Gruppe "Humanitarian Makers" (757 Mitglieder) s.u.)
    1.4. Welche drängenden humanitären Probleme erkennen wir auf der Welt/in unseren Gesellschaften?
    Ungerechte Verteilung/Besitz der Ressourcen und Produktionsmittel | Not als Geisel der Politik | Egoismus & Bequemlichkeit | Materialismus als 
    1.5. Welche Komponenten würden helfen, diese Probleme zu lösen oder die Lösung zu erleichtern?
    
    2. Inhalte / Aufgabenbereiche
    2.1. was könnte/sollte eine humanitäre Makerorganisation realistisch leisten?
    Organisation von Veranstaltungen, Bildungsangeboten. Unterstützung von Hilfseinsätzen. Koordination verschiedener Services auf einer Plattform. Ausschreibung thematischer Wettbewerbe. Lobbyarbeit?
    2.2. Hat sie in ihrem öffentlichen Wirken eine Zielgruppe oder kümmert sie das wenig/nicht? 
    Doch unbedingt konkrete Zielgruppen definieren. (Generell wirke ich (Joy) lieber mit positiven Kräften FÜR eine andere Gesellschaft, als gemeinsam "das Schlimmste" zu verhindern oder bremsen...) 
    2.3. Mit ihrem Handeln wird sie zwangsläufig Politikfelder betreten. Wie kann sie sich darauf vorbereiten?
    Eigene Werte und Positionen definieren. Stellung beziehen, wenn kompetente Mitglieder diese auch öffentlich vertreten können/wollen (Kapazität, Mission?)
    
    3. Akteure + Gruppen
    3.1. was ist Deine individuelle Motivation zur Gründung solch einer Organisation?
    Joy: m4h u.a. brauchen einen geschäftsfähigen Veranstalter für Bildungs-, Vernetzungs-, CoWork-Veranstaltungen | juristische Person zur Mittelakquise und Förderanträge | Eine "ordentliche Organisation" kann strategisch und langfristig wirken und Kooperationen und Allianzen eingehen. 
    3.2. welche weiteren Organisationen arbeiten auf diesem oder einem benachbarten Gebiet?
    
    4. Organisationsform und Funktion(en)
    4.1. welche Rechtsform wäre hierfür geeignet?
    gemeinnütziger Verein | 
    4.2. welche Funktionen /innere Struktur wäre dafür sinnvoll?
    Vereinsvorstand, Mitglieder, Geschäftsführer*in | dazu Beirat, Botschafter*innen, Schirmherren?, Fördermitglieder, Experten-Netzwerk | Projektleiter*innen mit Handlungsvollmacht
    
    5. Positionierung im gesellschaftlichen Kontext und internationalen Makertum
    
    6. Timeline zur Gründung
    
    7. Sonstiges
    
    8. Interessierte:
        Joy Lohmann, Positive Nett-Works | makers4humanity | Open-Island, joy@joy-art.de, Designer / Künstler, Hannover
        Georg Höhne, Humanitarian Maker, https://www.linkedin.com/in/georg-hoehne/
        
        
    Beschreibung der linkedin-Gruppe "Humanitarian Makers":
Über diese Gruppe
We harness the power of the network to make quality items where there is acute need. Our approach is "Locally Led, Open Collaboration and Make Value". The LinkedIn group brings together aid workers & humanitarians with makers, designers, engineers, supply chain experts, technologists and other innovators to shrink the humanitarian supply chain. This group has four main purposes: 
1) Information and resource sharing, including recent reports/blogs of interest, lessons learned and updates, 
2) Events and opportunities, including fundraising, conferences and training/exchanges, 
3) Mapping who’s doing what and where, which may include simple project updates, and 
4) Networking including “wanted/available” announcements. 
We believe that the right application of appropriate and disruptive technology, coupled with a keen understanding of real-world problems can lead to unique opportunities for those involved in innovation and transformational breakthroughs in the way aid is delivered.