*** Call for Paper *** In Krisen aus Krisen lernen – Beiträge der sozioökonomischen Bildung und Wissenschaft zur sozial-ökologischen Transformation

Liebe wechange-Community,

im Anhang befindet sich ein Call for Paper für einen Sammelband mit dem Titel „In Krisen aus Krisen lernen – Beiträge der sozioökonomischen Bildung und Wissenschaft zur sozial-ökologischen Transformation“. Ziel des Sammelbands ist es, den durch die Corona-Krise in besonderem Maße geforderten Erfindergeist der Lehrenden und Lernenden für ein Programm krisenbewusster und zukunftsfähiger sozioökonomischer Bildung und Wissenschaft fruchtbar zu machen.

Hiermit laden wir herzlich dazu ein, Einreichungen in deutscher oder englischer Sprache bis zum 31. Oktober 2020 als Word-Dokument an kontakt@soziooekonomie-bildung.eu vorzunehmen.

Der Sammelband erscheint in der Buchreihe „Sozioökonomische Bildung und Wissenschaft“, die im Verlag Springer VS herausgegeben wird.

Wir freuen uns auf Ihre Einreichung!

Zeit für Veränderung - 7 Wegweiser für mehr Nachhaltigkeit in der Corona-Krise

Liebe Umweltengagierte,

in den letzten Monaten hat ein kleines Team der Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU) und des Wandelwerks einen Artikel darüber verfasst, welche Bedeutung die Corona-Krise für die Klimakrise und Umweltschützer:innen hat.

Der Artikel wurde heute morgen frisch in der Perspective Daily veröffentlicht:

https://perspective-daily.de/article/1297/r3gia94v

Ganz viel Spaß beim Lesen!

Marlis, Carla, Nadine, Marissa, Daniel, Mia, Larissa, Tilmann & Karen

Dringend TeilnehmerInnen für Online-Studie (10-15 min) gesucht : wie sich die Lebensqualität von Bewohner*innen in Stadtquartieren mit nachhaltiger Entwicklung in Einklang bringen lässt

aus meinem Netzwerk - natürlich auch gerne über wechange hinaus streuen - Danke! :-)

"Die Fachhochschule Dortmund untersucht mit Partnern im Forschungsprojekt SuPraStadt, wie sich die Lebensqualität von Bewohner*innen in Stadtquartieren mit nachhaltiger Entwicklung in Einklang bringen lässt. Über eine Online-Umfrage sollen die aktuellen Ereignisse rund um die Corona-Pandemie in die Forschung einfließen.

Ob geschlossene Schulen, Kitas und Geschäfte oder Kontakt- und Besuchsverbote: Eine Online-Umfrage erfasst, wie Menschen mit diesen Einschränkungen umgehen und wie sie die Veränderungen bewerten. Die Teilnahme dauert etwa 10 bis 15 Minuten und ist bis 4. Mai 2020 möglich."

https://www.soscisurvey.de/suprastadt/ "

lg + bleibt gesund, Carla (aka LaKunaBi)

Das PrinzessinnengartenKollektiv Berlin braucht dringend unsere Unterstützung - bitte Petition unterschreiben!

Herzlichen Dank schon mal für Eure Unterstützung! lg, Carla (aka LaKunaBi...;-)

"Liebe Gartenfreund*innen,

es sind unbestimmte Zeiten, in denen wir uns befinden. Nicht nur, dass uns die gesamte Situation rund um Corona vor viele Herausforderungen stellt, nun hat auch das Neuköllner Umwelt- und Naturschutzamt den Rückbau von Großteilen unseres Gemeinschaftsgartens auf dem Gelände des Neuen St. Jacobi Friedhofs in Neukölln angeordnet. Wird diese Anordnung nicht zurückgenommen, könnte dies für uns existensbedrohend werden. Es stimmt uns sehr traurig, dass uns gerade durch eine Behörde, die sich ähnlichen Zielen wie wir verpflichtet hat, die Arbeit so erschwert wird.

Daher brauchen wir nun eure Untersützung - unterschreibt unsere Petition und helft uns dabei, auf unserem Standort in Neukölln bestehen zu können!

Hier geht's zur Petition: www.weact.campact.de/p/prinzessinnengarten-neuk...

Toll, wenn ihr diese Petition auch in euren Netzwerken teilt und weit verbreitet!

Herzlichen Dank
euer Team vom Prinzessinnengarten Kollektiv Berlin"

große Bitte, den "Klimaplan von unten" mit zu unterstützen -z.B. aktuell laufenden Abstimmung über die 500€ ;-) - nur noch bis 27.4.

Hallo, Ihr Lieben,
vermutlich habt Ihr es schon mit bekommen -noch bis zum 27.4. läuft die Abstimmung darüber, unter welchen 3 Initiativen/ Projekten die Ausschüttung von wechange über 500€ verteilt werden soll.

Ich hätte hierzu die große Bitte an Euch, beim Abstimmen neben dem Wandelbündnis oder anderen, die Euch am Herzen liegen, weil ihr sie bereits kennt, auch den "Klimaplan von unten" aus zu wählen - hier findet ihr nähere Informationen zu diesem: https://gerechte1komma5.de/

Bin selber u.a. als Vernetzerin und Multiplikatorin (im Rahmen meiner begrenzten Zeitkapazitäten) seit dem we4future-Camp letzten Herbst vor dem Kanzleramt dabei, wo ich an einem der dezentralen Write-ins teilnehmen konnte und seit gut einem Monat nun beim AK Vernetzung, und finde, dass dieses ein Projekt ist, was unbedingt noch mehr Sichtbarkeit verdient und auch dafür jeden Cent gebrauchen kann, zumal die gesamte Arbeit ehrenamtlich erledigt wird.
Am Anfang lag der "Klimaplan von unten" lange Zeit an 1. Stelle bei der Abstimmung, aber nun ist er auf den 3. Platz abgerutscht und droht ggf. garnichts von dem Geld abzubekommen (mögliche Gründe dafür, siehe in meinem PS)

https://wechange.de/group/forum/note/gewinnauss...

Falls Ihr übrigens schon abgestimmt habt - Ihr könnt Eure Wahl meines Wissens immer noch erweitern...;-)

Herzlichen Dank schon mal im Voraus für Eure Unterstützung jedweger Art- gerne auch beim Mitschreiben am Klimaplan!

lg + bleibt gesund, Carla (aka LaKunaBi)

PS: leider ist das Kernteam des Klimaplanes von unten (noch) relativ klein, sodass es nicht alle Plattformen dauerhaft mit Infos versorgen kann -weshalb auch die Präsenz hier auf Wechange sehr begrenzt ist und leider auch viele seiner UnterstützerInnen noch keinen Account bei Wechange haben und nun - trotz zwischenzeitlich anderer Informationen (siehe in den Kommentaren unter der Abstimmung) - nicht mit abstimmen können:-(

nur noch 4 Tage !! BT-Petition für co2e-Kennzeichnung von Lebensmitteln - Bitte dringend mit unterstützen und weiter verbreiten - Danke!

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_20...

Text der Petition

Im Namen des Verbraucherschutzes fordern wir den Bundestag auf, das durch die Herstellung emittierte CO2e (CO2 und äquivalente Treibhausgase) auf allen in Deutschland vertriebenen Lebensmitteln verpflichtend zu kennzeichnen.
Sollte die Regierung meinen, dieser Forderung nicht auf nationaler Ebene nachkommen zu können, erwarten wir, dass sie sowohl eine Pflichtkennzeichnung auf europäischer Ebene anstößt als auch - übergangsweise - eine freiwillige Kennzeichnung in Deutschland umsetzt.

Begründung

Nach Aussage einer aktuellen Studie verursacht die Lebensmittelindustrie mindestens 24% aller weltweiten Treibhausgasemissionen. Folglich hat die Wahl unserer Lebensmittel einen entscheidenden Einfluss auf das Klima. Wie aber können wir uns nachhaltiger ernähren, wenn uns die entsprechenden Informationen dazu fehlen? Tatsächlich zeigt eine aktuelle Umfrage, dass sich nur 9% aller Deutschen gut über die unterschiedlichen Klimakosten von Lebensmitteln informiert fühlen. Jedoch geben 85% an, diesbezüglich mehr Informationen haben zu wollen.

Gemäß Art. 169 AEUV haben Verbraucher ein „Recht auf Information“ über die Produkte, die sie konsumieren. Eine informierte, klimafreundliche Kaufentscheidung können sie aber nur treffen, wenn sie dazu ermächtigt werden, die Klimaauswirkungen unterschiedlicher Lebensmittel auch bewerten und vergleichen zu können. Folglich fällt die Angabe des CO2e Fußabdrucks auf Lebensmitteln unter Verbraucherschutz und liegt damit in der Verantwortung unserer Regierung
(Art. 39 LMIV).

Laut einer aktuellen Studie sind Nachhaltigkeitsangaben auf Lebensmittelverpackungen einer der effektivsten Wege, Verbraucher bei nachhaltigen Kaufentscheidungen zu unterstützen. Während deutsche Autohersteller schon in der gesetzlichen Pflicht stehen, die absoluten CO2 Emissionswerte
von Neuwagen preiszugeben, bleiben Lebensmittelhersteller, trotz ihres starken Einflusses auf das Klima, hiervon bislang ausgenommen.

Im ‚Nationalen Programm für Nachhaltigen Konsum‘ deklariert die Bundesregierung die Ausweitung von Umweltlabels bzw. -kennzeichnungen auf neue Produktkategorien zum Ziel. Im Hinblick darauf empfehlen wir, das Augenmerk auf die Lebensmittelindustrie zu lenken und sich dabei auf die klimaschädlichen Treibhausgase zu fokussieren.

Analysen des CO2e Fußabdrucks werden bereits von unabhängigen Instituten durchgeführt, da einige Lebensmittelhersteller ihre Konsumenten schon heute freiwillig darüber informieren. Für Verbraucher sind solche Werte jedoch nur wirklich hilfreich, wenn sie vergleichbar sind. Um valide Vergleichsmöglichkeiten zu haben, muss die Kennzeichnung für alle verpflichtend sein, die Analysemethode vereinheitlicht und der CO2e Wert als absolute Zahl angegeben sein. Andernfalls werden einige der größten Lebensmittelgruppen (möglicherweise gerade die mit hohem CO2e Fußabdruck) ihre Zahlen nie offenlegen. Damit der CO2e Fußabdruck eines Lebensmittelprodukts im Konsumentenalltag schnell und einfach erfassbar ist, sollte er zudem nicht nur auf der Firmenwebsite, sondern auf jeder Produktverpackung stehen.

Die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit dem CO2e Fußabdruck kann sowohl die Kaufentscheidung von Konsumenten als auch die Herstellung von Lebensmitteln positiv zugunsten des Klimas beeinflussen. Wir fordern Sie daher dringend auf, den Bürgern dieses Verbraucherrecht einzuräumen und damit die Möglichkeit einer nachhaltigeren Ernährung zu geben.

Neue Themen bei „Nachhaltigkeitsforschung gestalten“: Blue Growth und Materielle Lebensqualität

Neue Themen bei „Nachhaltigkeitsforschung gestalten“:
Blue Growth und Nachhaltigkeit sowie Materielle Lebensqualität – das sind die neuen Themen, die zur Diskussion und Bewertung in der Online-Konsultation „Nachhaltigkeitsforschung gestalten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eingereicht wurden. Beteiligen Sie sich und diskutieren Sie bis zum 30. Juni 2018 mit!

Mobilität, Digitalisierung, Agrarwende, Transformation von Versorgungssystemen: welchen Themen sollte sich die Nachhaltigkeitsforschung in den nächsten Jahren widmen? Welche konkreten Probleme und Fragen sollten bearbeitet, welche Lösungen und Innovationen angestrebt werden? Unterstützen Sie die Ausarbeitung der zukünftigen Förderprioritäten der Sozial-ökologischen Forschung und beteiligen Sie sich an der Online-Konsultation:
www.nachhaltigkeitsforschung-gestalten.de

Zur Diskussion stehen zehn erste Themenvorschläge, die Sie kommentieren und bewerten können. Gleichfalls können Sie weitere Themen vorschlagen.
Die Ergebnisse der Online-Konsultation werden wir auf der Agenda-Konferenz am 19. und 20. September 2018 in Kassel weiter diskutieren. Auf dieser Basis sollen die Förderprioritäten der Sozial-ökologischen Forschung für die nächsten fünf Jahre ausgearbeitet werden.
Wir freuen uns auf Ihre Diskussionsbeiträge - online bis Ende Juni und gerne auch im September bei der Konferenz!
Gerne können Sie den Hinweis an Interessierte weiterleiten.

"Nachhaltigkeitsforschung gestalten" ist auch bei Twitter (@soef_BMBF)!

Herzliche Grüße
Barbara Rasche