Wir wollen Ehrenamtliche aus den verschiedenen Bereichen der ijgd miteinander vernetzen, ihre Anbindung an den Verein stärken und die Lücke zwischen Seminarwelt und Vereinsebene schließen.

ag.partyzipation@ijgd.de

Kreative Vielfalt unter einem Dach. Werkstätten, Vereine, Start-Ups, soziale u. nachhaltige Initiativen, Kunst-Projekte und Ateliers. Im Zentrum der Landeshaupstadt Kiel ist ein inspiriender Ort entstanden.

Bündnis Grundeinkommen - BGE - Die Grundeinkommenspartei

Die BUNDjugend ist die unabhängige Jugendorganisation im Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V. für junge Menschen bis 27 Jahren.

Mit vielseitigen, interaktiven Kampagnen und Projekten zu Themen wie Ernährung, Konsum, Klima und Energie setzten wir uns für den Umweltschutz ein, zeigen Alternativen auf und regen Denkprozesse an.

Copernicus Berlin is a non-profit organization established in Berlin, in 2000. The Copernicus team is comprised of individuals who volunteer their time and efforts.
Our goal is to provide talented and socially-engaged students from Eastern Europe, Central Asia, and Caucasus an opportunity to enhance their educational and professional experience. For a secondary goal, Copernicus also strives to create an open channel between students of Germany and those countries. These efforts will inevitably strengthen the civil society of Eastern Europe, Central Asia, and Caucasus, which in its turn will contribute to the growth of the country, in terms of stabilization, democratization, and the economic development of the nation.

The "Crane's Journey" is a bilateral project between the nature protection associations, NAJU (Germany) and SPNI (Israel). It aims to develop material for environmental education about the crane. Professionals of both partners working in the field of nature protection and education are taking part in the project.

Mit dem Projekt »DIY. Dein Mobilitätsprojekt« möchte der VCD für und mit Jobstartern, Auszubildenden und Studierenden – gerne auch in Kooperation mit Hoch- und Berufsschulen, Kommunen oder Unternehmen - Mobilitätsprojekte entwickeln und umsetzen, die den öffentlichen Verkehr, Sharingangebote sowie den Rad- und Fußverkehr stärken und somit eine Verlagerung von Autofahrten bewirken. Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt.
Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Die Gruppe richtet sich an Engagierte in der Entwicklungspolitik aus der Region Südbaden. Die Mitglieder tauschen sich über ihre Arbeit aus, teilen Hintergrundinfos, Materialien, Konzepte und Ideen, bieten und suchen Informationen und Unterstützung bei den anderen Engagierten der Region.
Die verschiedenen "Subregionen" Breisgau/Emmendingen, Hochschwarzwald und Hochrhein haben dabei eigene Untergruppen, in denen zum Beispiel gemeinsame Projekte vor Ort geplant werden können.
Neue Mitglieder - bekannt oder unbekannt - sind herzlich willkommen, unserer Gruppe beizutreten und sich einzubringen. Auch Praktika oder Freiwilligeneinsätze in den verschiedenen Vereinen lassen sich bei Bedarf hier vermitteln.

Der Ernährungsrat Berlin ist der zivilgesellschaftliche Zusammenschluss von Akteur*innen, die sich für die ökologisch nachhaltige, sozial gerechte Nahrungsproduktion und -verteilung im Raum Berlin einsetzen. Wir verstehen uns als ein Bündnis, das zivilgesellschaftliche Positionen und Forderungen für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem öffentlich vertritt und ihnen zu politischer Geltung verhelfen will.

Vom politischen Konzept der Ernährungssouveränität ausgehend, wollen wir die Ernährungsstrategie der Zukunft für Berlin entwickeln. Wir werden Wege weisen und Instrumente dafür finden, dass unsere Ideen zum Vorteil aller Wirklichkeit werden können..

Daraus abgeleitete politische Forderungen richten wir vornehmlich an den Berliner Senat und die Brandenburger Landespolitik. Zugleich aber schließen wir die notwendigen Weichenstellungen auf bundesdeutscher, europäischer und internationaler Ebene mit in unsere Betrachtungen ein. Großen Handlungsbedarf sehen wir überall, etwa in den verschiedenen Feldern der Stadtplanung und Landwirtschaftspolitik, in der Aus- und Weiterbildung und bei demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten.

Ziel ist es, die Ernährungssouveränität zurück zu gewinnen und das Thema Ernährung in einem demokratischen Diskurs auf die Tagesordnung zu bringen. Möglichst viele Menschen sollen an der Idee und Umsetzung teilhaben. Nicht nur weltweit, sondern auch vor Ort läuft vieles schief im Ernährungssystem. Wenn wir global etwas ändern möchten, müssen wir lokal aktiv werden!

Der Ernährungsrat Oldenburg ist Gremium, das Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, sowie Zivilgesellschaft zusammenbringt, um gemeinsam für eine nachhaltige Ernährung in der Region Oldenburg einzusetzen.
So erhält die Region Oldenburg und umzu wieder Kontrolle über die Gestaltung ihrer eigenen Ernährungsversorgung. Der Ernährungsrat entwickelt zusammen mit der lokalen Politik eine nachhaltige, gerechte, effektive und ökologische Ernährungsstrategie mit konkreten und messbaren Zielen, in der die Wertschöpfung in der Region und bei den kleinbäuerlichen Betrieben und dem verarbeitenden Handwerk verbleibt. Dadurch wird die ganze Region vielfältiger und lebenswerter.
Der Ernährungsrat setzt sich zusammen aus einer gewählter Vertretung, offen und thematisch arbeitenden Ausschüssen, sowie einem Koordinationsteam zusammen.
Der Ernährungsrat regt einen aktiven Dialog zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaftsakteuren und der Zivilgesellschaft an, um so langfristig zukunftsfähige Strukturen für eine möglichst regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln aufzubauen.