Initiative Kreuzkirche Wuppertal

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  • Über das Projekt

Die Kreuzkirche heißt seit 1850 alle willkommen, die von Süden her das Quartier Mirke betreten. Seit 2006 ist das Kirchengebäude im Besitz der Diakonie Wuppertal.

2017 sollte die Kirche in eine neue Trägerschaft übergeben werden. Wir, eine Initiative aus NachbarInnen, aktuellen NutzerInnen der Kirche und BetreiberInnen des Inselgartens um die Kirche, hatten uns daraufhin kurzfristig zusammengefunden und uns um diese neue Trägerschaft beworben. Einige BewohnerInnen des Quartiers füllen die Kirche zum Teil schon seit längerem mit Leben, indem sie, meist ehrenamtlich, die aktuelle Nutzung in und um die Kirche betreiben und befördern.

Wir hatten mit der Diakonie vereinbart, dass die Initiative Zeit bis Anfang 2018 eingeräumt bekommt, um ein erstes einfaches Nutzungs- und Finanzierungskonzept für den zukünftigen Betrieb der Kirche zu erarbeiten. Dieses haben wir erstellt ebenso wie auch ein Leitbild, um diesen wundervollen Ort als wichtigen offenen "Möglichkeitsraum" für das Quartier und für uns alle zu erhalten. So soll die Kirche als Gotteshaus gewidmet bleiben, dabei zugänglich werden für verschiedene Formen von Spiritualität und Menschen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen dienen. Das reicht von unmittelbarer Hilfe in Not bis zu Angeboten kreativer Selbstentfaltung sowie Ansatzpunkten für Veränderungsprojekte für eine gesellschaftliche Erneuerung. Wir bieten den Rahmen für die sehr unterschiedlichen Angebote anderer Akteure und füllen diesen Rahmen dann in anderen Rollen mit anderen Initiativen teilweise auch selbst aus. Die Kreuzkirche wirkt daher als 'Reallabor' und 'Lebenslernort' in das Mirker Quartier hinein.
Als gemeinnütziger Verein 'Initiative Kreuzkirche' stehen wir auch formalrechtlich als gleichwertiger Ansprechpartner für andere Einrichtungen zur Verfügung.

Anfang 2018 veränderten sich die Rahmenbedingungen, und die Diakonie Wuppertal fand wieder eine Verwendung für das Kirchengebäude. Nun sind wir in einen bemerkenswert intensiven Gesprächs- und Lernprozess mit der Diakonie eingetaucht, um die unterschiedlichen Vorstellungen zur Nutzung der Kirche zu verbinden und zu verwirklichen.
Schon in den letzten Jahren haben zahlreiche Projekte stattgefunden; weitere laufen gerade an, so ein Projekt, in dem Kinder begleitet durch eine Sozialpädagogin und zwei Sozialkünstlerinnen ihr eigenes Tanztheater-Stück entwickeln können, um es im Juni 2019 aufzuführen: "Mein Paradies".

Kontoverbindung:
Stadtsparkasse Wuppertal
IBAN DE61 3305 0000 0000 8963 32
BIC WUPSDE33XXX

Schlagworte: Umweltbildung, Freiraum, Kirche, Umnutzung, Mittagstisch, Schutzraum, Inselgarten, Sozialkünstler, Lebenslanges_Lernen
Themen: Umwelt, Bildung, Ernährung und Konsum, Kunst und Kultur

Verwandte Projekte/Gruppen: Lernort Wuppertal an der Silvio-Gesell-Tagungsstätte


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  • Kontakt

Kontakt: info@initiative-kreuzkirche.de

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Stadtsparkasse Wuppertal
IBAN DE61 3305 0000 0000 8963 32
BIC WUPSDE33XXX

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe:
David J. Becher (Forum:Mirke Orga-Team, Utopiastadt e.V.)
Friedhild Cudennec (AG Inselgarten)
Michael Felstau (Netzwerk Wuppertals urbane Gärten)
Dr. Holger Kreft, Vorsitzender (Netzwerk Lernort Wuppertal)
Christine Nordmann (Neue Arbeit Neue Kultur Bergische Region e.V.)
Dr. Eva Parusel (Initiative Gemeinschaftliches Wohnen in Wuppertal)
Paul-Gerhard Sinn, Schriftführer (Wuppertaler Stadtmission e.V., Stadtmissionar)
Arno Stallmann (Student Public Interest Design, Uni Wuppertal)
Andreas von Thienen, Schatzmeister (Initiative Gemeinschaftliches Wohnen in Wuppertal)

Webseite: http://www.wuppertals-urbane-gaerten.de/?s=diakoniekirche
Standort: Friedrichstraße 1, Wuppertal

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