• from 13:30 until 18:00 o'clock
  • Über die letzte Gartensaison hat in Burg ein soziokulturelles Nachbarschaftsprojekt in den Kleingärten stattgefunden. Der "Gartenkiez", der unter anderem vom Innovationsfonds des Kulturbüros gefördert ist und ein buntes und partizipatives Programm in den Gärten bot, endet nun in seiner offiziellen Projektphase.
    Doch das Projekt sieht sich auch als Anstoss für Neues im Stadtteil und in der schwierigen Situation der Kleingärten vor Ort. Entsprechend ist die Abschlussveranstaltung, bei der auch ein eigens von der Nachbarschaft produzierter Film Premiere hat, zukunftsweisend. Am Samstag den 14.Dezember wird in der aktuell zwischengenutzten Paul-Dohrmann-Schule eine Zukunfts-und Ideenwerkstatt für Kleingärtner*innen und weitere Interessierte veranstaltet. Dass bedeutet, es wird ein Rahmen geboten, zusammen zu kommen und über Probleme, aber auch über Visionen zu sprechen. Am Ende einer solchen Denkwerkstatt stehen meist sehr konkrete Handlungsansätze für die Bürger*innen. So kann mittels Beteiligung nachhaltig etwas vor Ort in Gang gesetzt werden, sei es mehr gemeinschaftsstiftende Aktionen, mehr lokaler Umwelt- und Klimaschutz, oder eine selbstbestimmte Quartiersentwicklung.
    Das Team des Gartenkiez-Projekts freut sich auf die Teilnahme von möglichst vielen und diversen Menschen, die die (Klein)Gartenkultur Hannovers mitgestalten wollen. Ab 13.30 bis ca 18 Uhr läuft die Veranstaltung im Burgweg 5, im ehemaligen Lehrerzimmer und weiteren Räumen der alten Schule.
    Für kalte und heiße Getränke ist gesorgt, gespendete Kuchen und andere Schnöker-mitbringsel sind sehr willkommen, die Teilnahme ist frei und der Zugang zum Gebäude ohne Barrieren.
    Eine kurze Rückmeldung über Ihr Kommen an gartenkiez@posteo.de hilft den OrganisatorInnen zur Orientierung der Teilnehmerzahl. Der Stadtteil Burg und die Gartennachbarschaft werden hoffentlich an diesem Tag gute Impulse und Ideen bekommen. Die Dokumentation dieser Zusammenkunft wird allen zugänglich gemacht, gerade auch den betreffenden politischen Räten, um zukünftig mehr Rücksicht der vielseitigen lokalen Interessen, vor allem der konkreten Menschen im Stadtteil, zu ermöglichen.