Silent Climate Parade Hannover

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Group: Silent Climate Parade

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Der Klimawandel ist leise, aber er passiert. Tanz mal drüber nach!

Die Silent Climate Parade (SCP) ist eine klimafreundliche, bunte und vor allem stille Demonstration, denn die Musik hören nur die Tanzenden über Funkkopfhörer. Von außen scheinbar leise sorgen wir mit Schildern, Flyern und Choreographien für Aufmerksamkeit. Zieh mit uns fröhlich tanzend durch die Straßen, um einen konsequenten Klimaschutz und einen schnellen Kohleausstieg einzufordern.

Dabei bewegen wir unsere Körper, um auch politisch was zu bewegen - wir gehen tanzend für eine klimagerechte Welt auf die Straße und nutzen positive Irritation, um den Alltagstrott der Stadt aufzurütteln und zum Engagement für eine klimafreundliche Kultur und Politik aufzurufen.

Die SCP ist ein bekanntes Event aus Berlin und hat 2016 zum ersten mal in Hannover stattgefunden. Seither verbreitet sich die Parade niedersachsenweit. 2018 hat die Parade erstmalig in Lüneburg stattgefunden. 2019 sind nicht nur in Hannover und Lüneburg, sondern auch in Oldenburg und Göttingen Paraden geplant.

Werde Teil der SCP-Teams! Unterstütze bei den Vorbereitungen, sei als Helfer*in bei der Demo dabei oder komm zum Kreativtag und entwerfe mit uns die Banner und Plakate für die Demo.

Unsere Forderungen sind ...
... eine Abkehr vom Wachstumsparadigma! Unendliches Wachstum ist innerhalb eines endlichen Systems nicht möglich. Wirtschaftswachstum darf daher nicht länger Ziel der Politik sein; stattdessen braucht es eine Orientierung an ökologischer Nachhaltigkeit und am guten Leben für alle. Die Debatte um eine Postwachstumsökonomie bietet hier zukunftsfähige Lösungen!
... eine dezentrale Energiewende in Bürger*innenhand! Dafür braucht es einen schnellen Ausstieg aus der Kohleverstromung, einen möglichst naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien und eine massive Senkung des Energieverbrauchs in den Industrieländern, auf wirtschaftlicher und auf privater Ebene.
... eine Mobilitätswende! Dazu gehört insbesondere die Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs sowie des Flugverkehrs. Wir fordern zudem fahrradfreundliche Städte mit mehr Lebensraum statt Raum zum Parken
... eine Agrarwende! Eine klimafreundliche Ernährung kann nur erfolgen über eine kleinteilige, primär für den lokalen Bedarf produzierende Landwirtschaft. Besonders wichtig ist auch eine Senkung des Verbrauchs an tierischen Produkten.

Topics: Mobility, Environment, Climate Protection


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  • Contact

Project Administrator:  Hans Ziegler , Franziska Lorenz

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