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Wahrnehmung...
- besteht erstmal nur aus bedeutungslosen, ungeordneten Sinnesreizen. Diese interpretieren wir dann und filtern sie durch eigene Erfahrungen - wodurch eine Meinung zustandekommt. 

Wahrnehmung ist immer wahr
wenn ich berücksichtige, dass sie das Produkt aus Wahrnehmenden und Wahrgenommenen ist.

Wahrheit ist...
- das was sich gut / am besten anfühlt
- tiefes inneres Wissen, das sich über das Gefühl äußert 
- jenseits von Worten und Logik 
- etwas, was keine Erklärung braucht
- sich selbst kongruent: Ich bin, der ich bin; A=A

- was Menschen zur Verantwortung, Freiheit und Liebe führt
- was verbindet 

- mein höheres Selbst; mein kosmisches / göttliches Wesen 
- dass Gedanken Realität erschaffen

- das Ergebnis von einem Erkenntnisprozess - der nicht von außen kommen kann, sondern nur aus mir selbst heraus 
- ...im Unterschied zu einer "Meinung" - die von außen kommt: Ich nehme etwas wahr (Sinnesreize), filtere sie durch meine individuellen Erfahrungen und bilde mir so eine Meinung. Das ist noch kein Erkenntnisprozess... da gäbe es wohl noch mehr dazu zu sagen ;-)

- was ich beobachten kann; was immer wieder passiert (Schwerkraft...)
- ...doch das ist nicht die ganze Wahrheit...  

- das, dem alle Menschen zustimmen könnten, wenn sie sich völlig frei am Diskurs beteiligen könnten (Diskurs-/Konsensethik)

Realität ist...
- was uns von anderen als wahr "verkauft" wird

Wirklichkeit ist... 
- was eine Wirkung hat

Wahrhaftigkeit ist...
- wenn ich das, was ich als wahr erkannt habe, auch in die Tat umsetze. 
- ...oder wenn ich bei etwas, was ich als unwahr / schädlich erkannt habe, nicht mitmache.