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  • Christian Schorsch Erste Webinar-Reihe zur »Aufbauenden Landwirtschaft«12 Webinare = 12 Praktiker berichten Die Anforderungen an die Landwirtschaft im 21. Jahrhundert sind groß. Bodenfruchtbarkeit aufbauen, Ökosysteme regenerieren, Biodiversität erhöhen, Wasserhaushalte erhalten, gesunde und nahrhafte Lebensmittel erzeugen - und dies ökonomisch rentabel. Daher biete ich zusammen mit Manuel Nagel von der Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) die erste Webinar-Reihe »Aufbauende Landwirtschaft« an. Diese richtet sich an alle Landwirte die auf der Suche nach Lösungen sind, ob konventionell oder ökologisch, jung oder alt, aus dem Ackerbau, der Tierhaltung oder dem Gemüsebau kommend. In insgesamt 12 Webinaren à 90 Minuten teilen 12 Praktiker ihre Erfahrungen mit den Webinar-Teilnehmenden. Durch die Interaktionsmöglichkeit bekommen diese wiederum direkt ihre Fragen vom Praktiker beantwortet. Die Themen sind vielfältig und reichen von grundlegenden Analysen der Zusammenhänge im Boden bis zu der Anwendung der landwirtschaftlichen Praktiken einer aufbauenden Landwirtschaft. Mit dabei sind u.a. Sepp Braun, Andrea Beste, Christoph Felgentreu und Johannes Storch. Das Format 12 Webinare à 90 Minuten (60 Minuten Präsentation, 30 Minuten Fragen & Antworten). Die Webinar-Reihe kann als Ganzes für 89,50€ gebucht werden. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Alle Webinare werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmenden im Anschluss zur Verfügung. Beginn: Donnerstag, 19. September 2019 um 20:00 Uhr. Danach wöchentlicher Rhythmus. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Anmeldung sowie weitere Informationen unter www.webinar-aufbauende-landwirtschaft.de
  • Das Echte Klimaschutzgesetz
  • Lili Aufruf aus Sachsen zur #unteilbar-Demo am Samstag 24.08 in DresdenLiebe Freund*innen und Mitstreiter*innen, Anfang September wird in Sachsen und Brandenburg gewählt, einige Woche später auch in Thüringen. Wir alle wissen um die Bedeutung dieser Wahlen in der Auseinandersetzung um den Rechtsruck. **Deshalb findet am 24.8. in Dresden eine bundesweite #unteilbar Großdemonstation statt.** Lasst uns eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen noch einmal zeigen, dass wir vielfältig und viele sind. Auch wenn der Weg nach Dresden für einige ein weiter ist - wir bauen auch auf die Solidarität aus anderen Bundesländern. Erzählt es also weiter, teilt auf social media oder kommt selber vorbei nach Dresden! Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr Leute aus Lüneburg auf den Weg machen. Die Demo selber wird groß, bunt und laut. Los geht’s um 13 Uhr Auf dem Altmarkt in Dresden. Gerne auch in den Lüneburger Gruppen besprechen, denn ein Sachsenticket ist mit 5 Leuten schon für ca. 10 Euro pP zu haben (mit dem Semesterticket kommen Studis bis Magdeburg umsonst). **Damit wir ein kraftvolles Zeichen setzten, für Solidarität statt Ausgrenzung**!** Solidarische Grüße von Leslie (Leipzig) und Lili (Lüneburg) Hier geht’s noch zu weiteren Infos für Dresden: https://www.unteilbar.org/dresden/
  • Humus Festival West 2020
  • Pelle Global Earth StrikeHallo liebes Netzwerk, wie viele von euch ja sicher wissen, soll in der Woche vom 20.-27. September Einiges passieren. Die globale Klimagerechtigkeitsbewegung möchte sich dabei geschlossen auf der Straße und in Aktionen zeigen und auch noch Menschen dazu holen, die mit Fridays for Future, Extinction Rebellion, Ende Gelände und wie sie alle heißen, bisher nur wenig bis gar nichts zu tun hatten, damit die dringend notwendige gesamtgesellschaftliche Transformation 2020 vorangetrieben wird. Meine Frage ist: Wie weit sind wir in Lüneburg mit der Vorbereitung? Was braucht es gerade? Im Klimakollektiv fangen wir gerade mit dem Brainstormen zu dem Datum an. Gibt es da Gruppen die schon weiter sind? Wollen wir uns mal zusammen setzen? Mit wem wollen wir vor dem 20. noch reden (zB Gewerkschaften)? Schreibt mir gerne, wenn ihr was wisst oder was mit auf die Beine stellen wollt. Liebe Grüße Pelle
  • Handwerk N - ZWH e.V.
  • vegan4future e.V.
  • " leap of hope " ~ ARBEITSTITEL ~
  • Grüne Jugend Wuppertal
  • Heilungsdorf
  • Felix Englisch Video-Trailer für LeLü: Dank an alle Beteiligten und Vorfreude auf große PremiereUm der Vision einer digital vernetzten Lüneburger Zivilgesellschaft ein Stück weit näherzukommen, haben wir in den vergangenen Tagen ein kurzes Video gedreht. In dem Trailer zeigen wir die **Vielfalt des Engagements** in unserer Stadt und animieren dazu, sich bei Lebendiges Lüneburg zu registrieren, um von den Angeboten zu profitieren und Teil des Netzwerks zu werden. Es tut uns leid, dass wir das im Vorhinein überhaupt nicht mit euch kommuniziert haben. Das lag daran, dass unsere gesamte Planung und Umsetzung innerhalb einer Woche stattfand, weil wir das Video unbedingt drehen wollten, bevor wir (Sara, Ole und ich) in die Sommerferien gingen. Sehr viele Initiativen haben uns unterstützt und tauchen in dem Video auf - vielen Dank dafür! Wir hätten gerne allen Mitgliedern von Lebendiges Lüneburg die Möglichkeit dafür gegeben, aber haben aufgrund der kurzen Videolänge eine Vorauswahl getroffen. Wir hoffen, ihr seid nicht enttäuscht und dass wir in kommenden Projekten alle Gruppen einbeziehen können. Das **fertige Video** werden wir euch natürlich allen zukommen lassen (voraussichtlich Anfang September) und würden uns sehr freuen, wenn ihr es **über eure Kanäle verbreitet**! Wir haben vor, es auch **in der Opening Week allen Erstis zu zeigen.** Die besten Bilder findet ihr angehängt.
  • Christian Schorsch "Mit Permakultur gegen das Insektensterben?"odysso testet in einem einjährigen Experiment, ob Vielfalt auf dem Acker gegen das Insektensterben hilft? Und: So verhindert die Agrarlobby eine Wende in der Landwirtschaft. https://www.youtube.com/watch?v=mZy9K1ANEfA
  • Julia
  • Klaus Heusslein
  • Christian Schorsch 354 Millionen Setzlinge in zwölf StundenÄthiopien bricht Weltrekord im Bäume Pflanzen: https://twnews.de/de-news/354-millionen-setzlinge-in-zwolf-stunden-athiopien-bricht-weltrekord-im-baume-pflanzen Eine sehr gute Idee und vorbildliche Aktion. Es gibt wohl kaum eine bessere ökologische Methode um dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen.
  • Klimaprojekte gemeinsam gestalten - Startups gründen
  • Horst Jäger Erderschöpfungstag am 29. Juli: Wir überziehen das Ressourcen-Konto unseres Planeten**BUND-Pressemitteilung vom 26. Juli 2019** Berlin. Der globale „Erderschöpfungstag“ (Earth Overshoot Day) fällt in diesem Jahr bereits auf den 29. Juli. Ab diesem Tag hat die Menschheit nach Berechnungen des „Global Footprint Network“ bereits die gesamten natürlichen Ressourcen verbraucht, die unser Planet innerhalb eines Jahres erzeugen und regenerieren kann. Der Erderschöpfungstag findet damit drei Tage früher statt als 2018 und sogar knapp zwei Monate früher als noch im Jahr 2000. Um ihren Ressourcenbedarf nachhaltig zu decken, bräuchte die Weltbevölkerung aktuell 1,75 Erden, gemessen am deutschen Verbrauch sogar drei. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mahnt zu einer radikalen Kehrtwende in der Art wie wir wirtschaften und leben. „Brütende Hitzesommer, sterbende Wälder und Ausnahmezustände aufgrund von Unwettern werden mit der fortschreitenden Ausbeutung unseres Planeten zur neuen, katastrophalen Normalität“, sagt Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender. „Von der Bundesregierung erwarten wir, dass sie eine ökologisch und sozial nachhaltige Entwicklung endlich zur politischen Maxime macht und sich vom Wachstumsparadigma verabschiedet: Umweltpolitik darf nicht länger unter dem Wachstumsvorbehalt der Wirtschaft stehen. Weniger Verbrauch lässt sich gut mit mehr Lebensqualität vereinbaren, wenn die Politik entsprechende Rahmenbedingungen schafft.“ Myriam Rapior aus dem Bundesvorstand der BUNDjugend dazu: „Meine Generation will nicht länger zuschauen, wie wir unserer Lebensgrundlage beraubt werden. Die Politik muss jetzt Entscheidungen fällen, um die systematische Zerstörung unseres Planeten zu beenden. 2050 ist meine Generation noch keine 50 Jahre alt und wird ohne wirksame Gegenmaßnahmen auf einer kaputten Erde voller sozialer Konflikte leben.“ In Deutschland überziehen Industrie und Bevölkerung ihr Ressourcen-Budget vor allem mit der Folge eines viel zu hohen CO2-Ausstoßes. Essenziell seien daher der Ausstieg aus der Kohle vor 2030 und eine Wende in der Verkehrs- und Agrarpolitik, so Weiger. „Besonders weit entfernt von einer klimafreundlichen Politik sind wir im Verkehrsbereich. Weltweit gehen Jugendliche jeden Freitag für den Klimaschutz auf die Straße, gleichzeitig nimmt etwa der Flugverkehr weiter zu. Wir brauchen mehr Zug- statt Flugverkehr. Dafür müssen vor allem die Kurzstreckenflüge steuerlich höher belastet werden. Durch einen sofortigen Wegfall der Mehrwertsteuer auf Bahntickets und einen konsequenten, schnellen Ausbau der Schienen-Infrastruktur, insbesondere an Knotenpunkten, wird Bahnfahren zu einer attraktiven Alternative“, so der BUND-Vorsitzende. Weiger weiter: „Unsere Erde ist kein Konto, dass wir ohne Konsequenzen Jahr für Jahr überziehen können. Bald haben wir alle Reserven aufgebraucht, wir sind auf dem direkten Weg in den ökologischen Ressourcen-Bankrott. Es liegt in unserer Verantwortung, jetzt radikal umzudenken und umgehend zu handeln, damit unsere Kinder und Enkelkinder nicht mit noch viel drastischeren Folgen von Klimakrise, Ressourcen- und Artenverlust leben müssen.“ Hintergrund: Angesichts des weltweit steigenden Konsums und wachsenden Verbrauchs werden natürliche Güter immer knapper. Hinzu kommt die Belastung von Ressourcen wie Wasser, Luft und Boden durch Pestizide, Treibhausgase und Müll. Unsere Ökosysteme sind weltweit durch Raubbau und die Folgen des übermäßigen Konsums stark gefährdet. Der BUND fordert deshalb bessere politische Anreize für Industrie und Bevölkerung, um natürliche Rohstoffe zu schonen und Müll zu vermeiden. Zum Schutz von Ressourcen sieht der BUND zudem bei der industriellen Landwirtschaft dringenden Handlungsbedarf. Durch industrielle Tierhaltung fallen enorme Mengen Gülle an, die das Grundwasser, Flüsse, Seen und Meere mit Nitrat und die Atmosphäre mit Ammoniak belasten. Aufgrund von Monokulturen und Pestiziden gehen natürliche Lebensräume für Insekten und andere Tiere verloren, der Artenschwund ist dadurch rasant. Damit die Landwirtschaft weiterhin unsere Lebensgrundlagen erhalten kann, muss sie dringend klima- und umweltfreundlicher werden, fordert der BUND. Auch im Rohstoffbereich besteht jetzt die Chance zu handeln: Aktuell arbeitet die Bundesregierung an der neuen Rohstoffstrategie und dem neuen Ressourceneffizienzprogramm. Ziel muss die Senkung unseres absoluten Ressourcenverbrauchs und die gerechte Verteilung der vorhandenen Ressourcen sein. Weitere Informationen: www.bund.net/nachhaltigkeit
  • BERGSTEDTER FEIERABENDMARKT unverpackt – regional – fair
  • Projekt Fridays For Future Friesenheim
  • Geburtswohnung Kuckucksnest e.V.
  • Felix Englisch Aktion zur Verkehrswende "Fahrradstraßenring erobern"Bei der Lüneburger Wandelwoche im Oktober gibt es dieses Jahr einen Tag zum Thema Mobilität, Umwelt, Energie und Klimaschutz. Der ADFC plant eine Aktion und sucht dafür Unterstützer*innen! Gruppen und Einzelpersonen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. *"...das nächste Treffen zur Vorbereitung unserer Fahrradaktionen während der Wandelwoche findet statt am: Donnerstag 8. August, 18 Uhr im ADFC - Büro im Heinrich-Böll-Haus in der Katzenstr.* *Diese Aktionen wollen wir vorbereiten:* *Fahrradstraßenring erobern, Montag - Samstag, jeweils um 17 Uhr* *- wo starten wir?* *- wieviele Runden fahren wir?* *- wie machen wir uns als Gruppe kenntlich?* *- wer fährt mit?* - ............? - ............? *"Nudelaktion" - Sicherheitsabstand Auto - Fahrrad* *- an welchem Tag?* *- wieviel Platz brauchen wir?* *- welcher Ort ist geeignet?* *- wer macht mit?* *- brauchen wir eine Genehmigung?* - ............? - ............? *Gibt es noch andere Ideen für Aktionen, die man z.B. auch für den Fahrradstraßenring nutzen könnte?* *Wie und wo können wir Werbung für unsere Aktionen machen? Facebook? LZ? ....?* *Welche Initiativen und Vereine präsentieren sich im Glockenhaus?* *Info und Einladung geht u.a. an: ADFC, AG-Mobilität der Grünen, VCD, Fridays for Future ( Felix Englisch ), VfL-Radsport, Andreas Göhring/Lastenrad. Ich versuche noch Kontakte zu KonRad mit dem Fahrradbus und Stadtrad zu bekommen. War schon im letzten Jahr schwierig und fast unmöglich.* *Und eine vorerst letzte Frage: Wen können wir noch für unsere Aktionen noch gewinnen?* Liebe Grüße Bärbel Bärbel Braunholz b-braunholz@t-online.de Tel: 04131-38376 Handy: 0157 75 35 2112 Urlaub: 23.7-6.8. Konrad Bäumer konrad.baeumer@gmail.com Tel: 04131-2840657"
  • Sarah Harden Kurzer Rückblick: Gutes Klima für Deutz - Projektstart „iResilience“ am 25.06.2019Am 25. Juni 2019 waren trotz Temperaturen von über 30 Grad mehr als 60 Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf des Quartiersprojektes „iResilience“ gefolgt und zum offiziellen Projektstart ins Bürgerzentrum Deutz gekommen. Hintergrund für das Projekt ist die Notwendigkeit, dass Städte lernen müssen, mit dem Klimawandel umzugehen, und dies sowohl das Handeln der Stadtverwaltung und Politik als auch das von Bürgerinnen und Bürgern betrifft. In der zweiten öffentlichen Veranstaltung des Projekts wurde ein Zukunftsbild für ein klimarobustes Deutz erarbeitet. Diese Vision ist die Basis für die im September startenden Ko-Planungsprozesse: Dabei bringen Bürgerinnen und Bürger sowie weitere Akteure aus dem Quartier wie Schulen und Kitas, Vereine, Hauseigentümer oder örtliche Unternehmen ihr Expertenwissen ins Projekt ein, analysieren die Handlungsbedarfe und entwickeln gemeinsam mit der Stadtverwaltung, Politik und Wissenschaft zu den drei Themen Überflutungsvorsorge, Hitze und Gesundheit und Urbanem Grün weitere Handlungsoptionen für Deutz. Zu Beginn der Veranstaltung stand die Information der Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Ziele und die Hintergründe des Projekts im Fokus. Dann verdeutlichten Experten die Folgen des Klimawandels für Deutz und stellten sowohl die Gefahr von Starkregenereignissen als auch die kleinräumigen Klimaauswirkungen, zum Beispiel für ältere Menschen und Arbeitende anhand verschiedener Beispiele vor. In einer intensiv geführten Diskussion zeigten sich die unterschiedlichen Erwartungen an das Projekt und das Projektteam klärte die Fragen der Anwesenden zu den Umsetzungschancen und Musterbeispielen, zur Akteursbeteiligung und der Einbindung der Stadtverwaltung, gab Auskunft über das Investitions-Budget für Deutz und informierte alle über die Bedeutung der Eigenvorsorge im Projekt. Diese aktive Beteiligung der Anwesenden machte sichtbar, welche Chancen die Deutzerinnen und Deutzer in den Umgestaltungsmöglichkeiten für ihren Stadtteil sehen und welche Hoffnung sie in eine gute Kooperation mit der Stadtverwaltung setzen. Die Veranstaltung im Juni war die zweite einer Reihe von gemeinsamen Workshops, mit denen in den kommenden 2,5 Jahren ein Fahrplan für ein klimarobustes Köln entwickelt und festgeschrieben werden soll. Im September beginnen die thematischen Arbeitsgruppen mit ihrer Arbeit: Zum Thema „Hitze und Gesundheit“ am 16. September, zu „Überflutungsvorsorge“ am 18. September und zur „Urbanes Grün“ am 25. September, jeweils ab 17 Uhr im Bürgerzentrum (BüZe) in Deutz. Wir freuen uns auf interessierte Mitmacher und Klima-Aktive. Christoph Illigens, der schon bei der Auftaktveranstaltung das Geschehen grafisch festgehalten hatte, war auch diesmal einfallsreich und skizzierte die Entwicklung einer Vision für ein „klimarobustes Deutz“.
  • Helmut Wolman Karte von morgen - Hackathon and Mapathon in Minsk 10 – 19 August 2019Ein Hackathon ist wie eine Party nur am Laptop: Gemeinschaftlich wird programmiert, experimentiert und wer nicht programmieren kann, darf ofenfrische Software testen. Wir wollen * die Event-Funktion fertigstellen, * das teilen von Karten auf Webseiten vereinfachen und * eine Schnittstelle zu Wechange und Wikidata herstellen. Ein Mapathon ist eine neue Wortschöpfung und besagt ähnliches: Wir diskutieren mit ChangemakerInnen und Open-Source-Freunden aus Minsk über Wandel, reisen durchs Land, besuchen Initiativen und kartieren Netzwerke in Deutschland und Weißrussland direkt auf der Karte von morgen. Das alles wird zu 100% vom Auswärtigem Amt finanziert. Wir freuen uns über Programmierer*innen und Kartierer*innen sowie StrategInnen gleichermaßen. Alle fahren kostenlos mit! [Jetzt kostenlos anmelden](https://blog.vonmorgen.org/en/hackathon-mapathon-in-minsk/) ![](https://gallery.mailchimp.com/b1794a470c88029a6db6d1250/images/2e24bb22-16ec-436e-b4ab-b816c06f50db.jpg)