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Showing 50 of 200 results with topics: Climate Protection

  • Quartierskonzept Plön-SüdWest
  • Klimacamp Lüneburg
  • Istemi Kuzu Ringvorlesung "Gutes Leben in Gegenwart und Zukunft" im WS 2020/2021Wir freuen uns, ab dem 09. November die Ringvorlesung *Gutes Leben in Gegenwart und Zukunft* zusammen mit der *Initiative Bildung und Nachhaltigkeit* anbieten zu können. Die Initiative Bildung und Nachhaltigkeit setzt sich aus Mitarbeiter_innen des Instituts für Sportwissenschaft und Motologie zusammen. Ziel der Initiative ist es, das Thema Nachhaltige Entwicklung auf unterschiedlichen Ebenen an der Philipps-Universität Marburg und im Institut zu bearbeiten und zu realisieren. Inhaltlicher Schwerpunkt ist dabei die Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Gerade jetzt ist es wichtig, an nachhaltigen Themen des Guten Lebens dran zu bleiben. Die Ringvorlesung Gutes Leben in Gegenwart und Zukunft findet daher im WS 2020/2021 alle zwei Wochen montags um 18.30 Uhr im virtuellen Raum statt: Livestream mit Chat-Funktion ohne Zugangsbedingungen über die Plattform DFNconf – Der Konferenzdienst im Deutschen Forschungsnetz (datensicher). Wir werden ca. 10 Minuten vor Veranstaltungsbeginn online sein. Sie stellt aktuelle bildungsrelevante Themen zur nachhaltigen Entwicklung vor. **Die Termine:** 09.11.2020: Michaela Meurer (Marburg): *Inseln der Nachhaltigkeit? Gemeindebasiert verwaltete Naturschutzgebiete im brasilianischen Amazonien*. 23.11.2020: Dr. Iris Männle (Marburg): *Pädagogik for future? - Podiumsdiskussion mit lokalen Akteur_innen zu einer klimagerechten Pädagogik*. 07.12.2020: Sebastian Jünemann CADUS e.V. (Berlin): *Hackin‘ Desaster – Geschichte und Gegenwart in einer etwas anderen NGO*. 18.01.2021: Dr. Lars Opgenoorth (Marburg): *Wald 4.0 und Klima - Die Auswirkungen des Klimawandels auf die (heimischen) Wälder*. 01.02.2021: PD Dr. Silke Ötsch (Göttingen): *Steueroasen im Wandel*. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Initiative Bildung und Nachhaltigkeit hier und dann in Kürze auf unserer wechange-Seite. Wir freuen uns, wenn wir Sie bei uns im live-stream begrüßen dürfen! Viele Grüße, S4F Marburg
  • Gründungsprojekt des Bündnisses Halle Saale für Klimagerechtigkeit und Umweltschutz
  • Gemeinde N
  • Norbert Dichter 10 Thesen zur Klimakommunikation**Carel Carlowitz Mohn** Klimafakten.de, Clean Energy Wire CLEW Scientists for Future Frankfurt am Main lädt ein. ![](https://) Vortragsreihe **Der Klimawandel als gesellschaftliche Herausforderung** Dienstag, 27. Oktober 2020 - 19 Uhr **Online-Vortrag mit Fragerunde** Link zur Anmeldung: https://www.scientists4future.org/klimawandel-als-gesellschaftliche-herausforderung/
  • Klimaliste Hessen
  • KlimaNetz.Koeln
  • Ana Marín
  • Klimaschutzstrategie Stadt Rendsburg (nur intern)
  • Mit UNS für Harzburg - Umwelt-Natur-Soziales
  • Niklas Hielscher Monatliche Treffen Fleethörn 23Bis auf weiteres finden die monatlichen Treffen des Bündnisses "Vorfahrt für den Klimagürtel" am jeweils 3. Dienstag des Monats ab 18 Uhr im Tagungsraum des NIT statt. Fleethörn 23, 1.OG, bei BUND Meeresschutz klingeln.
  • Junge Expertise in Aktion für das Klima
  • JANUN e.V., Büro Lüneburg Das Team aus dem Lüneburger Büro Workshop "Lobbyarbeit" am 28.10. + Workshop "Moderation in Gruppen" am 07.11.Herzliche Einladung zu 2 Workshops :) Mehr Infos: siehe LeLü-Kalender Damit wir besser planen können, bitte vorher anmelden. Danke! **Workshop: Lobbyarbeit in Lüneburg** Mi, 28.10, 15:00 Uhr, Glockenhaus Damit Lokalpolitik nicht nur von vermeintlich „Alteingesessenen“ gemacht wird, lädt JANUN Lüneburg e.V. insbesondere junge Menschen zum Workshop ein. Wir haben es in der Hand, vor allem direkt vor unserer Haustür! Thorben Prenzel gibt einen Input zum Thema Lobbyarbeit generell, Björn Adam berichtet aus der Lüneburger Perspektive. ----------------------------------------------- **Workshop: "Moderation in Gruppen"** Sa/So, 07/08.11., ab 9 Uhr, mosaique Ziel der Fortbildung ist es, Ehrenamtliche in ihrer Arbeit zu stärken, v.a. für die Moderation von Gruppentreffen, ihnen Methoden und Tipps an die Hand zu geben und auch Raum zu lassen für Erfahrungsaustausch. Beim Workshop bleibt viel Raum für Partizipation und eure individiuellen Bedürfnisse.
  • Schokofahrt Köln
  • Jana K Nettiquette SustOlive Digital-SchoolAnbei unsere Nettiquette zur Digital-School und ein dialogisches Miteinander auf Augenhöhe.
  • Wolfgang Kreider Faktencheck zum Mädge-Interview : Darum darf man nicht im Grüngürtel bauen!Zum Interview in der Landeszeitung vom 10. Oktober 2020, Seite 7 Unter der Überschrift "Ort für nachhaltige digitale Gründungen" hat der OB seine Absicht, wertvolle Flächen im Außengebiet zu versiegeln, zu begründen versucht. Wir überprüfen seine Behauptungen und kritisieren die Absicht. Behauptung: *2015 hat der Rat mehrheitlich ein Wohnungsbauprogramm beschlossen, das die Neubaugebiete fixiert. * Check: Im Beschluss aus dem Jahr 2015 wurden keineswegs die Neubaugebiete im Grüngürtel "fixiert"; "Wienebüttel" und ein nicht näher bezeichneter "Campus" wurden unter zahlreichen anderen als "potentielle Baulandflächen" mit zudem wenigen Wohneinheiten aufgezählt. Frühere Beschlüsse zur Freihaltung des Grüngürtels wurden damit nicht außer Kraft gesetzt. Behauptung: *Für Startup-Unternehmen, die in Kooperation mit der Universität zusammenarbeiten, braucht es Räume, wo gemeinsam entwickelt wird. Unser Digital-Campus ist ein Ansatz zu den bestehenden Gebäuden auf dem ehemaigen Uni-Standort Volgershall.* Check: Das Fraunhofer-Institut ist aus dem Volgershall-Gebäude ausgezogen. Der Geschäftsführer des Unternehmens im Volgershall-Gebäude sieht keinen Bedarf für Wohneinheiten. Der jetzige Mädge-Entwurf des Bebauungsplans sieht aber hauptsächlich Wohngebäude vor, leider auch - weitab vom "Campus" an der Grenze zu Reppenstedt. Räume für gemeinsame Entwicklung mit der Universität sind nicht geplant. Im Gegenteil: Die Universität braucht solvente Käufer für den von ihr aufgegebenen Standort Volgershall, um die aus dem Plan gelaufenen Kosten für den Libeskindbau (Audimax) zu finanzieren. Ein richtiger Digital-Campus ist damit nicht in Sicht. Behauptung: *Über den Bebauungsplan „Digital-Campus/Grüngürtel West“ wollen wir den Grüngürtel sichern. Größtenteils handelt es sich um Ackerflächen, die man nicht unter Natur- oder Landschaftsschutz stellen kann.* Check: Das stimmt nicht. Auch Ackerflächen - hier in Verbindung mit dem Königsweg - könnte man unter Natur- oder Landschaftsschutz stellen. (LSG, § 26 BNatSchG, § 19 NAGBNatSchG). Schon die besondere Bedeutung von Natur und Landschaft für die Erholung reicht aus. Dies trifft insbesondere für den Königsweg und den Kranken Hinrich zu! Mädge weiter: *indem wir Ersatz- und Ausgleichsflächen drauflegen und diese im B-Plan festsetzen. So können wir den Grüngürtel zum Beispiel in Höhe von Reppenstedt und dem geplanten Digital-Campus mit 330 bis 580 Breite sichern.* Richtig ist: Ersatz- und Ausgleichsflächen sind ein unzulänglicher Schutz . Zudem soll der Grüngürtel nicht nur in einer Breite von 300 oder 580 Metern gesichert werden. Im Beschluss des Rats vom 1. Oktober 2014 heißt es: **Der Landschaftsraum im Westen von Lüneburg zwischen den Gemeinden Reppenstedt, Vögelsen und Heiligenthal und der Wohnbebauung der Stadt wird planerisch langfristig für den Natur- und Landschaftsschutz und die Naherholung gesichert. Bei der Aktualisierung des Landschaftsplanes und des Flächennutzungsplans der Hansestadt Lüneburg sowie der Überarbeitung des Landschaftsrahmenplanes des Landkreises sollen diese Flächen von Bebauung und Verkehrswegen frei gehalten werden. a) Die in dem Beschluss genannte Fläche ist mit der Beschreibung "Der Landschaftsraum im Westen von Lüneburg zwischen den Gemeinden Reppenstedt, Vögelsen und Heiligenthal und der Wohnbebauung der Stadt" eindeutig gekennzeichnet. Dort gibt es keine Konkretisierung etwa durch den Zusatz "mindestens aber in einer Breite von 380 oder 550 Metern", auch keine weitere Begrenzung durch die "Hochspannungsleitung". b) Im Flächennutzungsplan soll diese Fläche - so heißt es - von Bebauung freigehalten werden. Mit den Plänen zur Bebauung des Grüngürtel im Bereich außerhalb der bisherigen Wohnbebaung (im Außenbereich) verfolgt Ulrich Mädge eine entgegengesetzte Politik. c) Der geltende Flächennutzungsplan sieht für die genannten Flächen, insbesondere auch dort, wo Mädge jetzt bauen will, Ackerflächen (landwirtschaftlich genutzte Flächen) vor. Eine Ausnahme bildet ein Teil der Fläche um das Gebäude der ehemaligen Fachhochschule Volgershall, das als Sondergebiet Hochschule ausgewiesen wird. Der geltende Landschaftsplan 1996 für Lüneburg sieht für das Gelände Volgershall vor: *"Eine Bebauung dieser Fläche ist aufgrund der Schutzwürdigkeit bzw. Bedeutung des 'Kranken Hinrich' für Naturhaushalt und Landschaftsbild (Vernetzungsfunktion, Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, historische Wegebeziehung nach Gut Hasenwinkel) ausgeschlossen. Außerdem würde ein weiteres Vordringen der Siedlungsnutzung von Lüneburg nach Osten und Reppenstedt ein Zusammenwachsen mit der Stadt Lüneburg bewirken. " *(Landschaftsplan 1996, Textteil, Seite 143) und für Wienebüttel: Wienebüttel (Wohnen) *"Die Fläche kann aufgrund der durch die Wohnbebauung zu erwartenden direkten und indirekten, zum Teil nicht ausgleichbaren Auswirkungen auf Klima, Boden, Wasser, Flora und Fauna sowie Erholung (auch in der weiteren Umgebung) nicht bebaut werden. Im einzelnen liegen folgende Gründe vor: Eine großflächige Bodenversiegelung klimatisch wichtiger Hanglagen kann durch planerische Maßnahmen nicht ausgeglichen werden. Die Oberflächenwasserentsorgung ist bei den vorhandenen geringen Versickerungsmöglichkeiten im Baugebiet problematisch, da die wertvolle und empfindliche 'Vögelser Rinne' keine weiteren Belastungen verträgt. Auch Grundwasserveränderungen sind in einem (teilweisen) Vorranggebiet für Wassergewinnung sehr problematisch. Die geplante intensive Siedlungsnutzung würde aufgrund der Nähe zu attraktiven, aber gleichzeitig empfindlichen Landschaftsteilen (LSG und NSG-würdig), durch zunehmenden Erholungsdruck deutliche, zum Teil irreparable, Schäden hervorrufen. Die Siedlungsnutzung würde zu ihrer Erschließung eine ökologisch nicht verträgliche Westrandstraße erforderlich machen. Außerdem würden mit der Siedlungsnutzung die Insellage des denkmalgeschützten Gutes Wienebüttel sowie der Eindruck unbebauter Landschaft verloren gehen." *(Textteil, S. 142) Ebenso sind im Landschaftsrahmenplan von 2017 die Fläche östlich des Königswegs und weite Teile des Grüngürtels im Westen, die Mädge bebauen will, gekennzeichnet mit dem Merkmal „Freihalten von Landschaftsräumen und Ausschluss von Bebauung (Karte 2 ZielkonzeptKarte2_Zielkonzept). Die Fläche war also planerisch schon gesichert, Mädge verstößt mit seinen Bauabsichten gegen diese Plangrundlagen. Mädge weiter im Interview: *Es war ein Grundsatzbeschluss des Rates, ohne die Fläche des Grüngürtels präzise festzulegen. Das soll nun durch den Bebauungsplan erfolgen. In Höhe des geplanten Bebauungsgebietes Wienebütteler Weg wird die Grenze des Grüngürtels durch die Hochspannungsleitung festgelegt – wie ich das jüngst auf der Bürgerversammlung erläutert habe.* Check: Dass die Fläche nicht festgelegt sei, dass die Sicherung durch einen Bebauungsplan erfolgen sollte, und dass die Hochspannungsleitung eine Rolle spielt, ist pure Erfindung. Man vergleiche den Text den Beschlusses! Der Antragstext des Beschlusses, den der Rat der Stadt Lüneburg am 1. Oktober 2014 Gefasst hat, liegt an.