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Showing 50 of 200 results with topics: Environment

  • Gerriet Schwen Gewinnausschüttung von WechangeHallo, Wechange verteilt erstmalig Gewinnüberschüsse an Projekte. Wenn ihr fleißg BioLuft vorschlagt reicht es vielleicht für das Webhosting und ggf sogar für die Postbox, sodass wir die Kampagne starten können: https://wechange.de/group/forum/note/wir-verschenken-geld-an-sozial-oekologische-p/ Gruß, Gerriet
  • Gerriet Schwen öffentliches Projekt erstelltSoeben habe ich dieses öffentliche Projekt erstellt. Ich hoffe die Platform hilft uns in der Vorberietung. Im besten Fall sogar zur Verbreitung des Aufrufes! @Michael, haben wir schon eine URL die wir angeben können?
  • BioLuft
  • Bottum up Digitalisierung in der urbanen Kreislaufwirtschaft
  • Helmut Wolman Vielen Dank für eure TeilnahmeDas war schön mit euch! Ich hoffe wir werden noch viel zusammen machen. * Wie gesagt: Schreibt gerne Kurzbeschreibungen zu euren Workshops. Eure ganzen Workshops würde ich auch gerne unter bildung.vonmorgen.org veröffentlichen, bzw. bestehende Workshops dort mit euren ergänzen. * Workshopanfragen laufen über Trello. Tretet gerne bei, wenn ihr die Kartenansicht der Anfrage sucht: https://trello.com/invite/b/l9tAOpPO/8a2cee9920e4e2745e9553795cb93e39/anfragen * Protokoll mit allen weiterne links sind hier: https://wechange.de/project/ideenwerkstatt-von-morgen/document/protokoll-multischulung-von-morgen-3-54 * Das Whiteboard mit Methodenkoffer ist hier: https://miro.com/app/board/o9J_kuKNPps=/ Alle Inhalte davon aber auch als foto hier im Anhang.
  • Philip Engelbutzeder KommunikationsstrukturDu willst wissen, wie die Kommunikation von 'Siegen isst bunt' sowohl intern als auch extern aufgebaut ist? Dann schau hier rein: https://wechange.de/group/siegen-isst-bunt/file/21_kommunikationsstruktur_04042020pdf/download/2.1_Kommunikationsstruktur_04.04.2020.pdf
  • Finanz-AG der Parents Berlin
  • Helmut Wolman Multi-Schulung von morgenWir haben 15 motivierte Teilnehmende in unserer Schulung zur Kunst der Workshopgestaltung mit der Karte von morgen. Morgen um 11 Uhr stellen alle Gruppen ihre Workshops vor: Zoom: https://zoom.us/j/8134509126 Alle TN sind über ein Telegrammgruppe vernetzt: https://t.me/joinchat/CGowgkoAzWHq9H49IMRrMw Dazu hat jede Gruppe einen Teamraum (Event) mit Videoschaltung auf Wechange: Am Samstag ab 15 Uhr... Hier im Kalender auf wechange sind die Übersicht aller Räume: https://wechange.de/project/ideenwerkstatt-von-morgen/event/calendar/ Gruppe 1: seit 15 Uhr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu Thema Kleidung https://wechange.de/project/ideenwerkstatt-von-morgen/event/gruppe-1/ Protokoll: https://wechange.de/project/ideenwerkstatt-von-morgen/document/protokoll-ideenwerkstatt-gruppe-1/edit/ Gruppe 2: 17 Uhr Ökologie, Landwirtschaft https://wechange.de/project/ideenwerkstatt-von-morgen/event/gruppe-2/ Gruppe 3: 17 Uhr Carla und Iruna : Tiefenökologie und Umweltpsychologie https://wechange.de/project/ideenwerkstatt-von-morgen/event/gruppe-3/ https://wechange.de/project/ideenwerkstatt-von-morgen/document/workshopgestaltung-gruppe-3/edit/ Iruna und ich treffen uns um 17 Uhr hier zum Weiterarbeiten - WS-Zielgruppe evtl: EntscheiderInnen/ Umgang mit Unsicherheit (Corona/ Klimakrise) Gruppe 4: seit 15 Uhr Themenfindung in Richtung Sprache, Augenhöhe in schulen... https://wechange.de/project/ideenwerkstatt-von-morgen/event/gruppe-4/
  • Philip Engelbutzeder Was ist 'wechange'?Falls ihr Fragen zu unserer internen Kommunikationsplattform Wechange habt, klickt euch durch https://www.youtube.com/playlist?list=PL1wEHJrXoxiVQpyKN70L-aYE0eJ_9_syP
  • Thomas Lang Die Bundesregierung muss Lebensmittelversorgung und Landwirtschaft global krisenfester machenDas fordert das Netzwerk INKOTA e.V. in Jahresbilanz AgrarÖkologie. Das Netzwerk - vom BUND über Brot für die Welt bis zu BIOLAND - formuliert in dem Papier 10 Forderungen an die Bundesregierung für koinsequentere Schritte in Richtung AgrarÖkologie
  • 100% lebendige Politik
  • Get*Together Vorarberg
  • juliane hentschke Beyond Corona – Jetzt ist die Zeit für den Wandel. Nutzen wir die Chance!Hallo liebe*r Mensch(en), ich möchte mit dir das Online-Osterexperiment "Avta Corona", welches vom 10.04. 10 Uhr bis 13.04. 20 Uhr stattfindet, teilen. „Beyond Corona“ ist eine Einladung an alle Menschen gemeinsam von einer bunten und lebensfrohen Zukunft zu träumen. Dabei sind deine Ideen willkommen und keine Vision ist zu groß. Die Kernfrage ist : „Was ist bis Ostern 2022 geschehen ist, dass du sagst dass die Zeit bis dahin nicht sinnvoller hätte genutzt werden können?" Deine Ideen und Vorstellungen werden gebraucht, also sei dabei und teile mit deinen Freunden, Familie und Verwandten diese Veranstaltung. Wir freuen uns auf dich und bedanken uns für dein Interesse! Dein Beyond Corona Team https://wechange.de/project/beyond-corona-infos/
  • Mehr Nachhaltigkeit am Luise-henriette-Gymnasium
  • Sebastian Kreimer Warum bei Covid-19 der Ausnahmezustand herrscht und Staaten beherzt handeln – aber angesichts der globalen Klimakrise untätig bleibenText von: Fabian Scheidler: Mit zweierlei Maß Warum bei Covid-19 der Ausnahmezustand herrscht und Staaten beherzt handeln – aber angesichts der globalen Klimakrise untätig bleiben Deutschland und andere Industriestaaten erlegen ihren Bevölkerungen und ihrer Wirtschaft ein Schockprogramm auf, um die Corona-Epidemie einzudämmen. Dabei werden Maßnahmen ergriffen, die ohne Beispiel in der jüngeren Geschichte sind: Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit und die Freiheit der Person werden suspendiert, ebenso das Grundrecht auf Asyl. Große Teile der Wirtschaft werden lahmgelegt. Vergleicht man diese Maßnahmen mit der Reaktion auf eine andere, weitaus schwerwiegendere Krise, die Bedrohung des Lebens auf der Erde durch Klimawandel und Artensterben, fällt ein deutlicher Kontrast ins Auge: Während sich die Staaten in der Corona-Epidemie als extrem handlungsstark erweisen und für die Gesundheit ihrer Bürger:innen auch auf kurzfristige Wirtschaftsinteressen keine Rücksicht nehmen, ist in der Klimafrage seit 40 Jahren so gut wie nichts passiert.Forderungen nach wirkungsvollen Klimaschutzmaßnahmen werden regelmäßig mit dem Verweis abgeschmettert,dass man nicht in die Freiheitsrechte von Menschen und Unternehmen eingreifen könne. Kurzstreckenflüge verbieten? Unmöglich! SUVs in Innenstädten untersagen? Undenkbar! Kohleausstieg bis 2025?Gefährdet Arbeitsplätze! Fleischkonsumdrosseln? Ökodiktatur! Autokonzerne zum Bau von öffentlichen Verkehrsmitteln umfunktionieren? Kommunismus! Doch angesichts des Virus ist plötzlich fast alles möglich: Finanzminister Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier haben öffentlich darüber nachgedacht, große Industriekonzerne vorübergehend zu verstaatlichen, um sie vordem Kollaps zu bewahren. Billionen schwere Rettungspakete werden international auf den Weg gebracht, um die Wirtschaft vor dem Zusammenbruch zu bewahren – Geld, das für einen sozial-ökologischen Umbau angeblich nie da war. Dieser Kontrast ist umso seltsamer, als die Corona-Epidemie selbst nach den düstersten Prognosen um vieles weniger tödlich ist als ein ungebremstes Klimachaos. Gewiss: In der Pandemie müssen wir Menschen schützen, vor allem die Risikogruppen. Aber warum gilt nicht das Gleiche für Klimaopfer? Wenn bei Corona das Vorsorgeprinzip gilt, dann muss es beim Klimaschutz ebenso gelten. Hinzukommt, dass die wissenschaftliche Basis für eine Einschätzung der Gefährlichkeit von Covid-19 noch sehr dünn ist. Im Falle des Klimas liegen dagegen Jahrzehnte weltweiter Forschung vor, die übereinstimmend zu dem Schluss kommt, dass zu zögerliches Handeln Hunderte von Millionen Menschen gefährdet. Wie kommt es zu diesem Kontrast? Warum wird Covid-19 als eine Gefahr identifiziert, die es rechtfertigt, Grundsätze und unsere Grundrechte plötzlich über Bord zu werfen, während beim Klima seit Jahrzehnten nichts geht? Warum sind die Leben gegenwärtiger und künftiger Klimaopfer so viel weniger wert als die von Menschen, die durch Covid-19 gefährdet werden? Die erste Antwort darauf ist relativ naheliegend: Klimakatastrophen sind ein langfristiges Problem, während unsere politischen Systeme kurzfristig ausgerichtet sind. Wenn ein Drittel von Bangladesch in einigen Jahrzehnten überschwemmt sein wird, wenn große Teile des Mittleren Ostens und Afrikas durch Überhitzung nicht mehr bewohnbar sein werden und wenn auch die deutschen Wälder vollends vertrocknen, dann sind fast alle Politiker, die heute die Weichen stellen (oder eben nicht stellen), längst nicht mehr im Amt. Die zweite Antwort reicht tiefer. Die Opfer des Klimachaos sind vor allem die ärmsten Menschen auf der Erde, insbesondere im Globalen Süden. Das Corona-Virus dagegen macht vor den Schranken von Klasse und Nationalität nicht Halt.Auch reiche weiße Männer in den Industriestaaten sind gefährdet. Während Kameras rund um die Uhr Bilder von Corona-Intensivstationen senden und uns ein Gefühl von Weltuntergang vermitteln,schert sich um die vielen Millionen Bewohner:innen des Mekong-Deltas, denen bereits jetzt das steigende Salzwasser ihre Ernten zerstört, kaum ein Mensch. Die Klimawissenschaft zeigt, dass die Industriestaaten in den nächsten zehn Jahren ihre Treibhausgasemissionen um 80Prozent senken müssen, um eine Chance zu haben, global unter 2 Grad zu bleiben und weitere Kippunkte im Erdsystem zu vermeiden. Dazu braucht es einen raschen, tiefgreifenden Umbau unserer gesamten Ökonomie. Entscheidend wird dabei sein, wie die umfangreichen Rettungspakete für die Wirtschaft, die derzeit verhandelt werden, aussehen. Werden Industrien wie die Flugzeug- und die Autobranche gerettet, um danach ihr Business as usual fortzusetzen? Oder werden die Gelder benutzt, um die nicht zukunftsfähigen Branchen zu konvertieren? Warum zum Beispiel nicht für die Mitarbeitenden von Airlines massiv neue Stellen bei der Deutschen Bahn schaffen,wo in den vergangenen Jahrzehnten Hunderttausende Arbeitsplätze abgebaut wurden? Warum nicht Rettungspakete für Autokonzerne daran koppeln, dass sie ihre Produktion, so rasch es technisch geht, auf Ein-Liter-Autos, kleine Elektrofahrzeuge und vor allem öffentliche Verkehrsmittel umbauen? Warum nicht massiv in die öffentliche Gesundheitsversorgung investieren, die lange kaputt gespart und privatisiert wurde, und damit auch für weitere Pandemien sowie für kommende Hitzewellen gerüstet zu sein? Und warum nicht, wie einst unter dem New Deal in den USA, Einkommen-und Vermögensteuern für die Reichsten auf 70 Prozent und mehr erhöhen, damit sie ihren fairen Anteil am gesellschaftlichen Umbau leisten? All das ist keine Utopie. Aber es kann nur Wirklichkeit werden, wenn sich die Zivilgesellschaft aus der gegenwärtigen Schreckstarre befreit, um in die folgenreichen Entscheidungsprozesse der nächsten Wochen einzugreifen. Einen Shutdown der Demokratie darf es nicht geben. Im Gegenteil: Jetzt ist die Zeit des Handelns. Fabian Scheidler ist freischaffender Publizist und Mitbegründer des unabhängigen Nachrichtenmagazins Kontext TV. Zuletzt gab er das Buch „Der Kampf um globale Gerechtigkeit“ (Promedia 2019) heraus.
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