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Zeige 50 von 907 Ergebnissen für die Themen: Kunst und Kultur

  • Thomas Klein Serielles und transmediales Geschichtenerzählen - die interaktive Plattform "Travel Transformation"Die Plattform "Travel Transformation" ist 2017 im Zuge der Sommeruniversität "Transmedia Storyteling | Kultur des Klimawandels" entstanden. Sie soll längerfristig dem Austausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmern der vergangenen und zukünftigen Sommeruniversitäten dienen und versteht sich auch als interaktive Plattform des Netzwerks CCCLab. Zur Zeit läuft die zweite E-Learning-Phase der Sommeruniversität 2018. Die während der Präsenzpahase auf dem Projekthof Karnitz im August 2018 entstandenen Medien- und Kunstwerke werden mittels der freien und quelloffenen Software H5P zu interaktiven Lernarrangements. Beispiel: http://traveltransformation.ccclab.de/nachhaltigkeitsdefizitsyndrom/ Zu den während der Sommeruniversität entstandenen Medienprodukten zählt auch die Serie "Drehmomente - Veränderung fängt bei dir an". In kurzen Folgen à 30-45 Sekunden wird in Mobile Filmen sehr persönlich erzählt, was Veränderung jeweils bedeutet. Playlist: https://www.youtube.com/watch?v=PXUNIA0CyUk&list=PL_nyiqtWEvPYx3xtJgH91GKnWZbJKXPxu Außerdem findet sich aufTravel Transformation eine spannende Erlebnisgeschichte der diesjährigen Ende Gelände Aktion. http://traveltransformation.ccclab.de/bagger-ciao-ein-ende-gelaende-erfahrungsbericht/
  • Commons-Institut e.V.
  • ORKAN-Gruppe Freiburg
  • "Haus am See"- Gemeinschaftliches Freizeit- Wohn- und Seminarprojekt in Brandenburg
  • Gründungsveranstaltung: SDG WATCH Hamburg
  • Achtsamkeit und Meditation in Kiel
  • Degrowth Enthusiasm and the Eastern Blues. Building Bridges
  • Thomas Klein Kollisionen positiver NaturAm 23. November fand das abschließende Symposium zum Projekt“ auto mobilis 2: Die Kunst sich selbst und andere sinnstiftend zu bewegen“ auf dem Projekthof Karnitz statt. Im Zentrum des Diskurses zu Anthropozän, Kunst und Alltag in der Region Malchin stand die Frage: Wie können Kunst und Kultur den Wandel hin zu einer nachhaltigen und damit zukunftsfähigen Gesellschaft befördern? Kunst verbinden wir mit Ästhetik und Ästhetik assoziieren wir vorzugsweise mit Schönheit. Dies wurde im Vortrag von Eva Stein (Haus der Kulturen der Welt) mit dem Titel „Ist das Anthropozän schön?“ aufgegriffen. Stein nahm Bezug auf den Forum-Gedanken der römischen Antike. Als Akteure in der Moderne sind jedoch nicht nur Menschen denkbar, sondern auch Dinge, Pflanzen, Tiere, die gemeinsam mit den Menschen gesellschaftliche Entwicklungen beraten. Dass das Anthropozän schön und verstörend zugleich sein kann, zeigte Eva Stein anhand der Kunstwerke Pinar Yoldas, die Tiere/Pflanzen mit Menschlichem symbiotisch in Verbindung bringen. Zusammen mit Eva Stein und Joachim Borner vom KMGNE diskutierten Menschen aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft, Pädagogik, und Medien sowie Menschen, die einfach an Veränderung interessiert sind. Die wichtigsten Themen und auch Ergebnisse der Diskussion können dem Bericht auf der Webseite des Projekts entnommen werden. http://www.auto-mobilis.de/?p=930
  • Thomas Dumke Alexandra Khalepa (Carbon Art Residence Kiew) & Thomas Dumke (Trans-Media-Akademie Hellerau) initiieren gemeinsam die deutsch-ukrainische Künstler*innenresidenz »re:main«. Dafür läuft aktuell ein Open Call, den ihr hier einsehen könnt: https://goo.gl/pjyy8T Ziel des Projektes ist es, zusammen mit Künstler*innen und Forscher*innen (auch im Kollektiv) neue Ideen und Möglichkeiten der Interaktion mit dem Thema Zukunftsvisionen zu diskutieren. Wir suchen nach Methoden zur Dekonstruktion von Zukunftsszenarien, um deren kulturelle und sozio-spezifische, milieu-, alters- und geschlechtsspezifische Unterschiede zu hinterfragen. @meetup.evz #meetup_evz #noonefuture #remainartistresidency #carbonartresidency Die Künstler*innenresidenz »re:main« wird durchgeführt von den Partnerorganisationen Trans-Media-Akademie Hellerau & Carbon Art Residence Kiew und ist ein »MEET UP! Pitching Gewinner« Projekt im Rahmen des »MEET UP! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen« der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft«.