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  • 70599.MOBILITÄT
  • Eva Kern Bildungsmaterial für Wimmelbild Klima+Flucht: Unterstützung gesuchtUnser Wimmelbild Klima+Flucht soll "wachsen". Um die komplexen Zusammenhänge zwischen Klimawandel und der Entstehung von Fluchtbewegungen sichtbar zu machen, haben wir bei JANUN Lüneburg vor ein paar Jahren ein Wimmelbild entwickelt. Das Bild wird schon fleißig in Workshops eingesetzt. Jetzt wollen wir es um weitere Materialien ergänzen: Infopunkte im digitalen Bild, Erklärvideos, Rollenkarten, Workshopkonzepte. Dafür suchen wir Unterstützung, die wir über Honorare entlohnen können. Klingt interessant? Dann melde dich bei uns: eine-welt@janun.de. Mehr Infos findest du in der Ausschreibung im Anhang.
  • Think Tank «Center for Safety Assessment in Emerging Technologies»-CSAET
  • LeLü Kernteam Lüneburger Wochen gegen Rassismus: Verbündete gesuchtLiebe Freunde, aktive Menschen und Initiativen im Engagement gegen Rassismus Nachdem unser geplantes Programm für das Jahr 2020 durch die COVID 19 Pandemie direkt an dem Wochenende als die Lüneburger Wochen gegen Rassismus beginnen sollten fast komplett ausfallen musste waren wir alle sehr frustriert und endtäuscht. Aber dennoch konnten kleine Aktionen und auch Online-Seminare umgesetzt werden. Wir hoffen, dass im März 2021 die Pandemie soweit unter Kontrolle sein wird und wir wieder gemeinsam Veranstaltungen umsetzen und durchführen können, ohne ein besonderes Hygienekonzept erarbeiten zu müssen. Dafür brauchen wir euch und viele weitere Verbündete! Doch zunächst einmal von Anfang an: Worum geht es? Der 21. März ist der Internationale Tag gegen Rassismus, zu dem der Interkulturelle Rat in Deutschland e. V. bundesweit Organisationen und Einrichtungen aufruft, sich im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zu beteiligen. 2016 fanden zum ersten Mal auch in Lüneburg die Internationalen Wochen gegen Rassismus unter dem Motto „Lüneburger Wochen gegen Rassismus – für eine offene Gesellschaft“ statt. Ausgenommen 2020 konnten wir in den vergangenen Jahren mit vielen verschiedenen Aktionen ein breites Publikum erreichen. Was wollen wir erreichen? Für die Lüneburger Wochen gegen Rassismus 2020 laden wir, die Planungsgruppe wieder motivierte Menschen, Vereine, Schulen, Kitas, Gewerkschaften, Initiativen, Institutionen, Glaubensgemeinschaften und Personen aus den Bereichen Bildung, Soziales, Kunst/Kultur, Sport, Politik, Jugend,- Migration,- Integration,- und Flüchtlingsarbeit ein, sich zu beteiligen. In der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Rassismus im Alltag, in unserem Leben in der Schule, im Beruf und Familie wollen wir unser Bewusstsein schärfen und für eine Veränderung in der Lüneburger Gesellschaft werben. Wir haben in den Vergangenen Jahren gemeinsam mit euch viele Erfahrungen gesammelt. Wir haben uns geschult und gelernt Veranstaltungen unter rassismuskritischem Blickwinkel zu gestalten. Diesen Weg gehen wir weiter. Das stellt uns vor große Herausforderungen. Wir müssen unsere Planungen reflektieren und kommunizieren. Hierfür haben wir die AGENDA entwickelt, die wir steht’s weiter verbessern wollen und uns als Leitfaden für rassismuskritische Veranstaltungen im Rahmen der LWgR dient. Das Werben für eine vielfältige Gesellschaft ist wertvoll und wichtig. Wir wollen mehr! In den vergangenen Jahren stellte sich auch die Frage welche Konzepte/Aktionen passen und was für Methoden/Formen sind geeignet? Welche Institutionen/Personen sind dabei und wer nicht? Auch diese Fragen werden wir offen beantworten. Unser erstes Planungstreffen findet dieses Mal online als ZOOM Konferenz statt. Bitte meldet euch zeitnah, damit wir allen interessierten die Möglichkeit geben können sich an der Videokonferenz zu beteiligen. Solltet ihr vor der Technik zurück schrecken oder Fragen hierzu haben meldet euch bitte unter Dirk.garvels@dgb.de Wir versuchen alles, um euch mitzunehmen damit ihr Teil der Lüneburger Wochen gegen Rassismus werdet. Seid dabei mit euren vielfältigen Veranstaltungen ein klares Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Geplant ist die ZOOM Konferenz am 08.10.2020 um 17:00. Bei Interesse werden euch die Zugangsdaten einige Tage zuvor übermittelt. Auch ein Anleitung hierzu werdet ihr bekommen können. Bis dahin bleibt Gesund und couragiert im Bestreben für eine offene Gesellschaft gegen Rassismus. Die Lüneburger Wochen gegen Rassismus
  • Bring den Doughnut nach Berlin - Workshop mit Jen Drouin
  • LYR4BT
  • LeLü Kernteam Mitwirk-O-Mat: Fertiges Fragen-Set & Bitte um Zusendung eurer AntwortenLiebe engagierte Lüneburger*innen und Lokalgruppen, es ist soweit: Mit Hilfe eurer Vorschläge haben wir die 20 Fragen für den "Lüneburger Mitwirk-O-Maten" (LüMOM) fertiggestellt. In dieser Neuigkeit schicken wir euch das Fragen-Set in Form einer Online-Umfrage zu, damit ihr uns eure Antworten darauf senden könnt. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr an der Initiative teilnehmen und euch die Zeit dafür nehmen würdet - es lohnt sich sicher. Zum Hintergrund: Durch den LüMOM soll es allen interessierten Alt- und Neu-Lüneburger*innen ganz leicht gemacht werden, diejenige Lokalgruppe zu finden, die am besten zu ihnen passt - und entsprechend soll die Anwendung euch dabei helfen, trotz Corona mehr Neumitglieder zu gewinnen. Die Nutzer*innen beantworten dabei 20 kurze Fragen und bekommen anschließend angezeigt, mit welcher Lüneburger Initiative die größte Übereinstimmung besteht. Gerne könnt ihr euch hier schon die Testversion anschauen: www.lebendiges-lueneburg.de/mitwirk-o-mat/ Damit es Anfang Oktober losgehen kann, brauchen wir in aller erster Linie eins: Eure Antworten. In Form dieser Online-Umfrage schicken wir euch die fertige Fragenliste, um zu erfahren, wie eure Positionen zu den einzelnen Fragen bzw. Thesen sind. Eure Antworten tragen wir dann in die Web-Anwendung ein und schon kann es losgehen. ### **www.umfrageonline.com/s/luemom** Bitte besprecht als Gruppe, wie ihr die Fragen beantworten möchtet, und sendet die ausgefüllte Online-Umfrage bis 27.09. ab - dann seid ihr direkt in der 1. Runde des LüMOM dabei. Um euch die interne Absprache zu erleichtern, senden wir euch die Fragenliste zusätzlich als Word-Dokument im Anhang, damit ihr schon mal überblicken könnt, was wir alles von euch wissen wollen. Für Rückfragen sind wir jederzeit erreichbar, und wir freuen uns über (kritisches und konstruktives) Feedback zu den Fragen. Wir haben versucht, trotz der (selbstgesetzten) Obergrenze von 20 Fragen alle eure Vorschläge aufzunehmen und der Vielfalt des lokalen Engagements gerecht zu werden - was jedoch schwierig war und vielleicht nicht immer gelang. Solidarische und sozial-ökologisch bewegte Grüße senden Jonas Schröder und Felix Englisch, stellv. für [Lebendiges Lüneburg](https://www.lebendiges-lueneburg.de)
  • ASRA Bilder aus dem Paradies![](https://) Permakultur lädt das Leben ein. Und den wahren Reichtum. Und ist eine starke Methode, den Wandel zu gestalten - in allen Bereichen des Lebens. Auf dem Stein-Häger-Hof in der Uckermark kann man erleben, was Permakultur ist und sehen, wie schön das ist. https://www.youtube.com/watch?v=6KTsrqOX6Yg
  • Horst Jäger Aktueller Stand der Wandelwoche 2020 11.SeptemberIn der angehängten PDF seht ihr den aktuellen Stand der diesjährigen Wandelwoche 2020
  • Christian Schorsch "Paradise lost - Vom Ende der Vielfalt und dem Siegeszug der Monokultur"Leider klingt der Titel der Buchneuerscheinung **"Paradise lost"** nicht mehr ganz so nüchtern und sachlich wie ihr einstiger Arbeitstitel "Monokultur", unter dem auch das erfolgreiche Crowd-Funding lief. Womöglich assoziiert er nun leicht einen prosaischen Text mit gar spiritueller Note!? Inhalt und Art und Weise entsprechen jedoch geradezu Gegenteiligem, denn es handelt sich vielmehr um einen sehr nüchternen und recht sachlichen Text mit einer Vielzahl an Quellenverweisen und Bezügen, welcher die Menschheitsgeschichte seit den Anfängen der Sesshaftigkeit neu aufrollt und dabei unter dem Blickwinkel der Nahrungsmittelgewinnung, -produktion und -versorgung beleuchtet. Damit ist das Buch vor allem all jenen ans Herz zu legen, die sich für Geschichte, Gesellschaft und das menschliche Werden interessieren und wissen wollen, wie sich die Verhältnisse und Gegebenheiten entwickelt haben, die das Heute bestimmen und die wir für eine gelingende Transformation und ein lebenswertes Morgen hinter uns lassen müssen. Insbesondere hervorzuheben ist, dass der Historiker und Permakulturdesigner Florian Hurtig mit diesem Buch ein umfangreiches ca. 400-Seiten starkes Plädoyer dafür abliefert, die Permakultur und die Commons nicht etwa als zwei verschiedene oder gar getrennte Ansätze aufzufassen, die vielleicht sogar noch ganz gut zueinander passten, sondern dass beide ein untrennbares einziges sind, das eben aus zwei verschiedenen Blickwinkeln beschreibbar ist: Während die Permakultur eher einer Sicht von außen entspricht, das Ganze betrachtet und vergleichbar ist mit einem Beobachter, der das lebendige Treiben - samt uns Menschen als Teil dessen - auf unserer Erde vom Weltraum aus beobachtet (biozentrische Sicht) entspricht die Commons-Perspektive eher unserem menschlichen Blick von innen und damit einer anthroprozentrischen Sichtweise und Analyse. Dabei wird letztlich keine der beiden Perspektiven ohne die (Ein-)Sichten der jeweils anderen auskommen, denn der Commons-Bewegung fehlt es vielleicht genauso am ganzheitlichen Erfassen der Situation, wie Menschen in Permakultur-Kreisen zumeist einen blinden Fleck an genau der Stelle haben, an der die Commons ansetzen. Glücklicherweise beschränkt sich das Buch auch nicht auf die historische Herausbildung des Kapitalismus, sondern setzt zeitlich viel früher mit der Frage nach der Herausbildung von Herrschaft an. Das passt auch ganz gut zur Idee der Commons. Geht es ihnen doch nicht nur um die Aufhebung des Kapitalismus oder die Überwindung der Marktprinzipien, sondern gerade um eine dies alles übersteigende herrschaftsfreie Gesellschaft. Dabei bringt Hurtig das Aufkommen von Herrschaft und die Herausbildung von Staat, Geld und Markt (in dieser Reihenfolge) auch und vor allem in einen Sinnzusammenhang mit dem Nahrungsmittelanbau, der durch das gesamte Werk trägt, um dem Leser letztlich begreiflich zu machen, dass die heute notwendige gesellschaftliche Transformation ohne eine Rückbesinnung auf die Nahrungsmittelversorgung vor dem Aufkommen der (Getreide-)Monokulturen im Grunde nicht realisierbar erscheint. Auch viele weitere Monokulturen, die sich jenseits der Äcker herausgebildet haben und für die vielen Menschen ein Bewusstsein fehlt, woraus dann auch ihr eingeschränkter Sinn für Möglichkeitsräume resultiert werden im Buch beleuchtet. Vermutlich werden die meisten Leser nach dem Auslesen des Buches ihre ganz persönliche Utopie bzw. Vorstellung der Welt von morgen gründlich überdenken müssen! Zudem liegt es nahe - sollte die Fachwelt nicht noch wesentliche Fehler in Florian Hurtigs Analyse und Zusammenstellung aufdecken - das Buch zu einem Grundlagenwerk im Standard-Repertoire der Permakultur- und Commons-(Aus-)Bildung werden zu lassen. "Paradise lost - Vom Ende der Vielfalt und dem Siegeszug der Monokultur" (Florian Hurtig) https://www.oekom.de/buch/paradise-lost-9783962382032?p=1
  • Robert Wir sind Rad! #PoliticalMass zum KölnerFahrradGürtelWir sind Rad! Und wir wollen endlich eine Fahrradinfrastruktur, die diesen Namen verdient. Sofort eine Spur für den Radverkehr - auf jeder mehrspurigen Straße. Das ließe sich schnell umsetzen und würde die überfällige Verkehrswende in #Köln vorantreiben. Die Bezirksvertretungen Ehrenfeld und Lindenthal haben ihn bereits beschlossen: den KölnerFahrradGürtel - KFG. Eine Spur auf dem Gürtel für den Radverkehr umwidmen! Die Fridays For Future haben diese Idee der KLIMA FREUNDE in ihre Forderungen an die Politik aufgenommen. Gemeinsam mit Euch allen wollen wir kurz vor den Wahlen am Sonntag nochmal klar machen: Wir sind Rad und wir sind viele. Kommt mit, radelt mit uns die Political Mass für den KölnerFahrradGürtel! Hier gehts zur Veranstaltung: WeChange: https://wechange.de/group/klima-freunde/event/political-mass-zum-koelnerfahrradguertel/ Facebook: https://www.facebook.com/events/620062135376424/