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  • Helmut Wolman PM: 1000 Weltläden und mehr – alles auf einer Karte(Bitte helft mit, diese Pressemitteilung zu verbessern: https://nextcloud.wechange.de/apps/onlyoffice/270072) ### Nachhaltiger leben mit der Karte von morgen **Selbst Kanzleramtschef Peter Altmaier, dem es nun wirklich niemand zugetraut hätte, möchte inzwischen das Klima schützen. Auch wenn das bei ihm wohl eher Wahlkampf ist, ist die Sache mit der Umwelt und sozialer Verantwortung bei der überwiegenden Mehrheit hierzulande wirklich ernst. Und für all diese Menschen gibt es die Karte von morgen inzwischen in allen Städten – online und als App. Darauf zu finden sind seit kurzem alle Weltläden und vieles mehr…** Angefangen hat die Karte von morgen 2014 als studentisches Experiment und ist jetzt, mit mehr als 21.000 Einträgen, Deutschlands größte Karte der sozial-ökologischen Transformation. Der Erfolg hat auf jeden Fall nichts mit dem kleinen, gemeinnützigen Verein Ideen³ e.V. zu tun, den man nicht kennen muss, sondern mit den Kooperationen. Ähnlich wie die Wikipedia von der gesamten Wissenschaft genutzt wird, wird die Karte von morgen von der gesamten Wandelbewegung gepflegt und verbreitet. Und diese Bewegung ist so vielfältig wie das Leben selbst. Mit Hashtags wie auf Twitter oder Instagram werden die Inhalte dabei markiert und sortiert. Alle Netzwerke von den #Agenda21-Gruppen über #bioladen, #fairfashion, #fridaysforfuture, #Klimaschutz, #Unverpackt, #vegan bis hin zu #Zerowaste, pflegen ihr Einträge selbst und macht so eine ganze Bewegung sichtbar. Das #Refill-Netzwerk Deutschland hat beispielsweise über 5000 Unternehmen kartiert, bei denen man kostenlos Leitungswasser bekommt, wenn man eine eigene Trinkflasche mitbringt. Um dieser Vielfalt der Sozial-Ökologischen Transformation zu begreifen, gibt es das GlossardesWandels.de, wo alle Begriffe mit Karte erklärt werden. Ganz neu dabei sind seit dem 23. Oktober alle Weltläden. Zum ersten Mal wurden hier die ehrenamtlichen KartiererInnen durch eine automatische Schnittstelle unterstützt, die jeden Weltladen aus der Datenbank des Dachverbandes in die Karte von morgen speichert. Damit steigt natürlich nicht nur die Datenqualität sondern auch die Vollständigkeit, denn 923 Weltläden gibt es inzwischen allein in Deutschland. Schnittstellen dieser Art will das Team der Karte von morgen nun mit allen weiteren Nachhaltigkeitsbündnissen und Zertifizierungsstellen einrichten. So sind inzwischen in fast allen Städten die wichtigsten Nachhaltigkeitsakteure zu finden. Besonders aktiv betreut und verbreitet wird die Karte jedoch von derzeit 850 Ehrenamtlichen in den 60 Städten von morgen. Dort gibt es Teams von RegionalpilotInnen, die zunächst ihre Region von der Zukunftsfähigkeit her entdecken und kartieren und dann via Newsletter, Social Media und oft auch mit einem gedruckten Kartenflyer verbreiten. Die jüngsten Regionen sind Konstanz, wo sich die Greenpeace-Gruppe gerade organisiert, und Stuttgart, wo sich die BUND-Gruppe auf den Weg gemacht hat, um mit der Kartierung zu beginnen. Viele weitere Städte sind bereits vollständig kartiert wie Marburg, Köln, München oder Leipzig. Und in Berlin-Neukölln, Mannheim, Hamburg, Tübingen, Lörrach uvm. gibt es die Karte bereits gedruckt, in Darmstadt bereits in der 3. Auflage. Die Alternativen für ein nachhaltiges Leben sind schon seit langem am entstehen, aber jetzt werden sie endlich zusammen sichtbar. „Alles Gute auf einer Karte“ ist das Motto und was genau wie gut ist, kann auf der Plattform über die „Positivfaktoren“ von allen angegeben und diskutiert werden. Die Positivfaktoren wurden zusammen mit der Gemeinwohlökonomie entwickelt und Unternehmen mit einer Gemeinwohlbilanz schneiden besonders gut dabei ab. Wer jetzt Möglichkeiten finden will, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, findet unter Kartevonmorgen.org Gemeinschaftsgärten und Orte für ökologische, regionale, faire und saisonale Lebensmittel, Umsonstläden und Second-Hand Kleidung sowie Ökodörfer und alles zur nachhaltigen Mobilität und Wohnen. Kurz: Mein Ökodorf in der Stadt von morgen. Freie Bilder zu diesem Artikel unter: https://app.box.com/s/hoxehix8wwxg9n12wvvpte0m1mwr3pg6
  • Klimacamp Lüneburg
  • Caro Eröffnung einer Marktschwärmerei in der Südstadt in NürnbergLiebe alle, ich habe in den letzten Monaten eine Marktschwärmerei in der Südstadt in Nürnberg aufgebaut, die bald eröffnen wird, und für die ich interessierte Mitglieder suche, die Lust auf frische, regionale und nachhaltig erzeugte Lebensmittel haben. Kurz für euch zusammengefasst: Marktschwärmereien schaffen eine direkte Verbindung zwischen Erzeugerbetrieben und Verbraucherinnen einer Region: Die Mitglieder (KundInnen) bestellen bequem im Onlineshop ihrer Schwärmerei auf www.marktschwärmer.de. Einmal in der Woche kommen KundInnen und ErzeugerInnen in der Schwärmerei vor Ort zusammen, um die Bestellungen persönlich zu übergeben. Die Lebensmittel stammen ausschließlich von bäuerlichen Erzeugerbetrieben und kleineren Manufakturen aus der Region; im Durchschnitt liegen zwischen Herstellungsort und Schwärmerei etwa 30 km Transportweg. Weitere Informationen zu Marktschwärmer findet ihr unter https://marktschwaermer.de/de. Ich habe nun einen Standort für meine Marktschwärmerei gefunden. Die Verteilungen werden jeden Donnerstag von 17.30-19 Uhr im Kulturladen KUF im südpunkt in der Südstadt stattfinden. Das konkrete Eröffnungsdatum weiß ich noch nicht ganz genau; vermutlich noch im November. Ich würde mich sehr freuen, so viele von euch wie möglich als Mitglieder zu gewinnen, d.h. dass ihr, sobald ich eröffne, zumindest einen Einkauf ausprobiert (es gibt keinerlei Verpflichtung, Abos oder Mindestbestellmengen) und hoffentlich dabei bleibt. Dafür genügt es, wenn ihr einfach meiner Schwärmerei beitretet: https://marktschwaermer.de/de-DE/assemblies/12599. Es wäre außerdem toll, zusätzlich zu euch auch FreundInnen, Bekannte, Familienmitglieder, KollegInnen von euch für die Marktschwärmerei zu gewinnen. Lasst gern alle, die ihr kennt, davon wissen, ob in anderen Bewegungen oder Vereinen, am Arbeitsplatz, auf dem Spielplatz, in der Kita, in der Schule, bei der Freizeitbeschäftigung...darüber würde ich mich sehr freuen! Wenn ihr Fragen habt, meldet euch gern jederzeit. Falls jemand Lust hat, ein paar der Flyer auszulegen, die ich demnächst bekomme (bei der Arbeit, in der Kita/Schule, im Lieblingscafé/-restaurant, beim Sport, in der Bücherei etc.), freue ich mich, wenn er/sie sich bei mir meldet. Habt eine schöne Woche, liebe Grüße, Caro
  • KlimaNetz.Koeln
  • JANUN e.V., Büro Lüneburg Das Team aus dem Lüneburger Büro Workshop "Lobbyarbeit" am 28.10. + Workshop "Moderation in Gruppen" am 07.11.Herzliche Einladung zu 2 Workshops :) Mehr Infos: siehe LeLü-Kalender Damit wir besser planen können, bitte vorher anmelden. Danke! **Workshop: Lobbyarbeit in Lüneburg** Mi, 28.10, 15:00 Uhr, Glockenhaus Damit Lokalpolitik nicht nur von vermeintlich „Alteingesessenen“ gemacht wird, lädt JANUN Lüneburg e.V. insbesondere junge Menschen zum Workshop ein. Wir haben es in der Hand, vor allem direkt vor unserer Haustür! Thorben Prenzel gibt einen Input zum Thema Lobbyarbeit generell, Björn Adam berichtet aus der Lüneburger Perspektive. ----------------------------------------------- **Workshop: "Moderation in Gruppen"** Sa/So, 07/08.11., ab 9 Uhr, mosaique Ziel der Fortbildung ist es, Ehrenamtliche in ihrer Arbeit zu stärken, v.a. für die Moderation von Gruppentreffen, ihnen Methoden und Tipps an die Hand zu geben und auch Raum zu lassen für Erfahrungsaustausch. Beim Workshop bleibt viel Raum für Partizipation und eure individiuellen Bedürfnisse.
  • Schokofahrt Köln
  • Jana K Nettiquette SustOlive Digital-SchoolAnbei unsere Nettiquette zur Digital-School und ein dialogisches Miteinander auf Augenhöhe.
  • Wolfgang Kreider Faktencheck zum Mädge-Interview : Darum darf man nicht im Grüngürtel bauen!Zum Interview in der Landeszeitung vom 10. Oktober 2020, Seite 7 Unter der Überschrift "Ort für nachhaltige digitale Gründungen" hat der OB seine Absicht, wertvolle Flächen im Außengebiet zu versiegeln, zu begründen versucht. Wir überprüfen seine Behauptungen und kritisieren die Absicht. Behauptung: *2015 hat der Rat mehrheitlich ein Wohnungsbauprogramm beschlossen, das die Neubaugebiete fixiert. * Check: Im Beschluss aus dem Jahr 2015 wurden keineswegs die Neubaugebiete im Grüngürtel "fixiert"; "Wienebüttel" und ein nicht näher bezeichneter "Campus" wurden unter zahlreichen anderen als "potentielle Baulandflächen" mit zudem wenigen Wohneinheiten aufgezählt. Frühere Beschlüsse zur Freihaltung des Grüngürtels wurden damit nicht außer Kraft gesetzt. Behauptung: *Für Startup-Unternehmen, die in Kooperation mit der Universität zusammenarbeiten, braucht es Räume, wo gemeinsam entwickelt wird. Unser Digital-Campus ist ein Ansatz zu den bestehenden Gebäuden auf dem ehemaigen Uni-Standort Volgershall.* Check: Das Fraunhofer-Institut ist aus dem Volgershall-Gebäude ausgezogen. Der Geschäftsführer des Unternehmens im Volgershall-Gebäude sieht keinen Bedarf für Wohneinheiten. Der jetzige Mädge-Entwurf des Bebauungsplans sieht aber hauptsächlich Wohngebäude vor, leider auch - weitab vom "Campus" an der Grenze zu Reppenstedt. Räume für gemeinsame Entwicklung mit der Universität sind nicht geplant. Im Gegenteil: Die Universität braucht solvente Käufer für den von ihr aufgegebenen Standort Volgershall, um die aus dem Plan gelaufenen Kosten für den Libeskindbau (Audimax) zu finanzieren. Ein richtiger Digital-Campus ist damit nicht in Sicht. Behauptung: *Über den Bebauungsplan „Digital-Campus/Grüngürtel West“ wollen wir den Grüngürtel sichern. Größtenteils handelt es sich um Ackerflächen, die man nicht unter Natur- oder Landschaftsschutz stellen kann.* Check: Das stimmt nicht. Auch Ackerflächen - hier in Verbindung mit dem Königsweg - könnte man unter Natur- oder Landschaftsschutz stellen. (LSG, § 26 BNatSchG, § 19 NAGBNatSchG). Schon die besondere Bedeutung von Natur und Landschaft für die Erholung reicht aus. Dies trifft insbesondere für den Königsweg und den Kranken Hinrich zu! Mädge weiter: *indem wir Ersatz- und Ausgleichsflächen drauflegen und diese im B-Plan festsetzen. So können wir den Grüngürtel zum Beispiel in Höhe von Reppenstedt und dem geplanten Digital-Campus mit 330 bis 580 Breite sichern.* Richtig ist: Ersatz- und Ausgleichsflächen sind ein unzulänglicher Schutz . Zudem soll der Grüngürtel nicht nur in einer Breite von 300 oder 580 Metern gesichert werden. Im Beschluss des Rats vom 1. Oktober 2014 heißt es: **Der Landschaftsraum im Westen von Lüneburg zwischen den Gemeinden Reppenstedt, Vögelsen und Heiligenthal und der Wohnbebauung der Stadt wird planerisch langfristig für den Natur- und Landschaftsschutz und die Naherholung gesichert. Bei der Aktualisierung des Landschaftsplanes und des Flächennutzungsplans der Hansestadt Lüneburg sowie der Überarbeitung des Landschaftsrahmenplanes des Landkreises sollen diese Flächen von Bebauung und Verkehrswegen frei gehalten werden. a) Die in dem Beschluss genannte Fläche ist mit der Beschreibung "Der Landschaftsraum im Westen von Lüneburg zwischen den Gemeinden Reppenstedt, Vögelsen und Heiligenthal und der Wohnbebauung der Stadt" eindeutig gekennzeichnet. Dort gibt es keine Konkretisierung etwa durch den Zusatz "mindestens aber in einer Breite von 380 oder 550 Metern", auch keine weitere Begrenzung durch die "Hochspannungsleitung". b) Im Flächennutzungsplan soll diese Fläche - so heißt es - von Bebauung freigehalten werden. Mit den Plänen zur Bebauung des Grüngürtel im Bereich außerhalb der bisherigen Wohnbebaung (im Außenbereich) verfolgt Ulrich Mädge eine entgegengesetzte Politik. c) Der geltende Flächennutzungsplan sieht für die genannten Flächen, insbesondere auch dort, wo Mädge jetzt bauen will, Ackerflächen (landwirtschaftlich genutzte Flächen) vor. Eine Ausnahme bildet ein Teil der Fläche um das Gebäude der ehemaligen Fachhochschule Volgershall, das als Sondergebiet Hochschule ausgewiesen wird. Der geltende Landschaftsplan 1996 für Lüneburg sieht für das Gelände Volgershall vor: *"Eine Bebauung dieser Fläche ist aufgrund der Schutzwürdigkeit bzw. Bedeutung des 'Kranken Hinrich' für Naturhaushalt und Landschaftsbild (Vernetzungsfunktion, Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere, historische Wegebeziehung nach Gut Hasenwinkel) ausgeschlossen. Außerdem würde ein weiteres Vordringen der Siedlungsnutzung von Lüneburg nach Osten und Reppenstedt ein Zusammenwachsen mit der Stadt Lüneburg bewirken. " *(Landschaftsplan 1996, Textteil, Seite 143) und für Wienebüttel: Wienebüttel (Wohnen) *"Die Fläche kann aufgrund der durch die Wohnbebauung zu erwartenden direkten und indirekten, zum Teil nicht ausgleichbaren Auswirkungen auf Klima, Boden, Wasser, Flora und Fauna sowie Erholung (auch in der weiteren Umgebung) nicht bebaut werden. Im einzelnen liegen folgende Gründe vor: Eine großflächige Bodenversiegelung klimatisch wichtiger Hanglagen kann durch planerische Maßnahmen nicht ausgeglichen werden. Die Oberflächenwasserentsorgung ist bei den vorhandenen geringen Versickerungsmöglichkeiten im Baugebiet problematisch, da die wertvolle und empfindliche 'Vögelser Rinne' keine weiteren Belastungen verträgt. Auch Grundwasserveränderungen sind in einem (teilweisen) Vorranggebiet für Wassergewinnung sehr problematisch. Die geplante intensive Siedlungsnutzung würde aufgrund der Nähe zu attraktiven, aber gleichzeitig empfindlichen Landschaftsteilen (LSG und NSG-würdig), durch zunehmenden Erholungsdruck deutliche, zum Teil irreparable, Schäden hervorrufen. Die Siedlungsnutzung würde zu ihrer Erschließung eine ökologisch nicht verträgliche Westrandstraße erforderlich machen. Außerdem würden mit der Siedlungsnutzung die Insellage des denkmalgeschützten Gutes Wienebüttel sowie der Eindruck unbebauter Landschaft verloren gehen." *(Textteil, S. 142) Ebenso sind im Landschaftsrahmenplan von 2017 die Fläche östlich des Königswegs und weite Teile des Grüngürtels im Westen, die Mädge bebauen will, gekennzeichnet mit dem Merkmal „Freihalten von Landschaftsräumen und Ausschluss von Bebauung (Karte 2 ZielkonzeptKarte2_Zielkonzept). Die Fläche war also planerisch schon gesichert, Mädge verstößt mit seinen Bauabsichten gegen diese Plangrundlagen. Mädge weiter im Interview: *Es war ein Grundsatzbeschluss des Rates, ohne die Fläche des Grüngürtels präzise festzulegen. Das soll nun durch den Bebauungsplan erfolgen. In Höhe des geplanten Bebauungsgebietes Wienebütteler Weg wird die Grenze des Grüngürtels durch die Hochspannungsleitung festgelegt – wie ich das jüngst auf der Bürgerversammlung erläutert habe.* Check: Dass die Fläche nicht festgelegt sei, dass die Sicherung durch einen Bebauungsplan erfolgen sollte, und dass die Hochspannungsleitung eine Rolle spielt, ist pure Erfindung. Man vergleiche den Text den Beschlusses! Der Antragstext des Beschlusses, den der Rat der Stadt Lüneburg am 1. Oktober 2014 Gefasst hat, liegt an.
  • Wolfgang Roese
  • Stadtrandgemüse
  • Hartmann, Klaus HochbeeteUnser erstes "richtiges", d.h. größeres und höheres, Hochbeet. Gebaut aus 4 neuen Palettenrahmen auf einer alten Europalette mit Mäusedraht und Noppenfolie. Es soll noch ein Rahmen auf die oberen Kante aufgebracht werden. Dirk hat Erde vom Nordstadtgarten gespendet. Eine erste Fuhre wurde mit dem Fahrrad abgeholt.
  • AspergAnders